„IP & BU Neu“ für Alle: Die Reform der Invaliditätspension – Was kommt auf chronisch Kranke zu?

Ziel:

  • Weniger Invaliditätspensionen
  • Die geringeren Pensionskosten und ein mehr an Steuern und Sozialversicherungseinnahmen sollen dem Staat  700 Mio Euro an Budgeteinsparungen bringen.  Menschen sollen später in Pension gehen.
  • Problem – noch schwieriger für chronisch Kranke Pension zu erhalten

 

Soll durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Die befristete Invaliditätspension wird vollständig abgeschafft und zwar  für alle, die am 1.1.2014 jünger als 50 Jahre alt sind. Die befristete Invaliditätspension läuft also in den nächsten Jahren aus.
  • Ist jemand vorübergehend invalid, d.h. so schwer krank, dass er vorübergehend keine Tätigkeit ausüben kann, dann erhält er eine Krankenbehandlung und Rehabilitationsgeld (verlängertes Krankengeld) von der   Gebietskrankenkasse und/oder medizinische Rehabilitation von der Pensionsversicherung. Die Betroffenen werden nicht wie bisher in I-Pension geschickt, sondern nach einer medizinischen Behandlung und Gesundung wieder in den Arbeitsprozess integriert.
  • Wer nur den erlernten Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausüben kann (BU), bekommt in Zukunft eine Umschulung in einen vergleichbaren Beruf sowie Umschulungsgeld (und keine Pension mehr).

 

Die Neuerung im Detail:

  • Die befristete Invaliditätspension wird vollständig abgeschafft.
  • Im Zeitraum 2014 bis 2018 werden rund 15.000 Personen an einer beruflichen Umschulung teilnehmen und Umschulungsgeld beziehen. Rund 23.000 Menschen werden in diesem Zeitraum Rehabilitationsgeld beziehen.
  • Wer krank ist bzw. medizinische Reha braucht, erhält ab 2014 das sogenannte Rehabilitationsgeld in Höhe des Krankengeldes. Dabei handelt es sich um eine Art verlängerten Krankengeldanspruch (Höhe ist wie das erhöhte Krankengeld: 60 Prozent vom Letztbezug; durchschnittlich 1.167 Euro pro Monat)
  • 40% Einbußen zum Einkommen!
  • Wer den erlernten Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausüben kann, geht nicht mehr wie bisher in Pension, sondern erhält eine Umschulung vom AMS (Berufsschutz = Qualifikationsschutz) Die Umschulung findet in einem Bereich der „gesundheitlich Sinn macht“
  • Beschäftigungschancen nach langer Reha und Umschulungen sind noch ungewiss.
  • Der Betroffene soll durch seinen Berufsschutz („Aufweichung des Berufsschutzes“) dann einen Qualifikationsschutz haben. Kranke Menschen sind Gutachtern ausgeliefert, sie entscheiden was qualitativ gleichwertig ist („Willkür zu befürchten“).
  • Zumutbarkeit: Die Umschulung auf einen bestimmten Beruf muss den physischen und psychischen Eignungen und Neigungen, dem Gesundheitszustand und dem bisherigen Ausbildungsniveau der Person entsprechen („dehnbare Definition“).
  • Unsere Forderung bei AusgleichszulagebezieherInnen: IV & BU Pension-unverschuldet-Zuverdienstgrenze bis Geringfügigkeitsgrenze schaffen. D.h. Einige Stunden in der WO dazuverdienen ohne Abzug der Ausgleichzulage. Teilnahme am sozialen Leben sichern und raus aus der Armut! Das ist eine unserer Forderungen!
  • Nur bei dauerhafter Invalidität oder wenn eine berufliche Umschulung nicht zweckmäßig und zumutbar ist wird weiterhin I-Pension gewährt.

 

Ist-Zustand:

  • Zurzeit wird das Krankengeld für maximal 52 Wochen ausbezahlt. Ist jemand voraussichtlich länger als ein halbes Jahr arbeitsunfähig, wird befristete I-Pension beantragt.
  • Menschen, die dem Arbeitsmarkt jahrelang nicht zur Verfügung stehen und unter gesundheitlichen Problemen leiden, haben oft große Schwierigkeiten, sich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
  • Hohe Reha Kosten zu befürchten und dann erst wieder I-Pension!?
  • Ungelernte ArbeitnehmerInnen haben keinen Berufsschutz, sie sind auf den ganzen Arbeitsmarkt verweisbar.
  • Massive Probleme werden befürchtet: Druck vom AMS wirkt sich auf geschwächte psychische und körperliche Verfassung zusätzlich aus!
  • Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter beträgt bei den Männern 59,2 und bei den Frauen 57,3 Jahre.
  • Das durchschnittliche I-Pensionsantrittsalter beträgt bei den Männern 53,7 und bei den Frauen 50,1 Jahre.
  • Rechnet man die I-Pension heraus, gehen Männer jetzt schon mit 62,7 Jahren und Frauen mit 59,4 Jahren in Pension.
  • 2011 lag die durchschnittliche monatliche Höhe der Invaliditätspension bei nur 957 Euro!  Frauen befinden sich Mehrheit in I-Pensionen. Armutsgefahr groß!

 

Für wen die Reform gilt:

  • Alle, die am 1.1.2014 jünger als 50 Jahre sind (Das heißt für alle, die nach dem 31.12.1963 geboren sind) – Regierung geht über eigene Ziele (IP unter 50) hinaus – Regelungen gelten in wenigen Jahren für alle!

 

Organisatorische Begleitmaßnahmen:

  • Es wird ein „Kompetenzzentrum Begutachtung“ als einheitliche Begutachtungsstelle für unselbständig Beschäftigte bei der PVA eingerichtet. Für selbständig Beschäftigte (Bauern, Gewerbliche) wird ebenso eine eigene Begutachtungsstelle eingerichtet.
  • In diesen Begutachtungsstellen werden medizinische und – mit Hilfe des AMS nun auch – berufskundliche Gutachten erstellt. Dieses berufskundliche Gutachten gibt Auskunft darüber, welche Umschulung sinnvoll ist.
  • Hier haben wir jetzt schon massive Probleme mit „Willkür“ und nicht nachvollziehbaren Gutachten (NEWS-29.8.13 http://www.news.at/a/news-kaempft-fuer-sie-busfahrer-krank ) Obmann Holzinger Jürgen im Interview.

 

Finanzielle Auswirkungen 2014-2018:

  • In der Pensionsversicherung sollen sich in diesem Zeitraum Einsparungen von kumuliert 1 Milliarde Euro ergeben, weil mehr Menschen „erwerbsaktiv“ sind und später in Pension gehen. Die von der PVA zu tragenden Kosten für die beruflichen Umschulungen sollen rund 300 Mio. Euro betragen, sodass die PVA glaubt bis 2018 in Summe 700 Mio. Euro einzusparen?! – Die Wiedereingliederung wird aus unserer Sicht Probleme machen!
  • Für das AMS wird im Zeitraum 2014 bis 2018 insgesamt ein Mehraufwand von rund 280 Mio. Euro erwartet. Die Mehrausgaben ergeben sich vor allem durch das Umschulungsgeld minus der erhofften Mehreinahmen durch die Arbeitslosenversicherungsbeiträge. Wir bezweifeln diese Rechnung.
  • Für gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitslose, die bereits Notstandshilfe erhalten, werden die Freibeträge bei der Partnereinkommensanrechnung (derzeit 515 Euro) um 50 Prozent auf 772,50 Euro erhöht. Dadurch erhalten diese Menschen eine höhere Notstandshilfe. 800 Menschen erhalten dadurch rund 165 Euro netto mehr im Monat. Betrifft nur Haushaltseinkommen-nicht Alleinstehende – sozialer Wandel – Single Haushalte!
  • Wirtschaftskammer Präsident Leitl kritisiert dies öffentlich! Herr Leitl sollte mal mit 772€ monatlich leben! Mietkosten und Lebenserhaltungskosten stiegen in den letzten Jahren enorm!

 

Hier lesen Sie einen interessanten Artikel zum Thema: Pensionsvermeidende berufliche Rehabilitation in der Arbeitslosenversicherung1)  von Rudolf Müller (Wien/Salzburg)

 

Unser Verein ChronischKrank bietet Betroffenen und deren Angehörigen Unterstützung und Interessensvertretung! Kontaktieren Sie uns unter kontakt@chronischkrank.at oder unter 0676 7451 151

Team ChronischKrank Österreich

Geschrieben am: 1. November 2013
Author: Mag. Jürgen E. Holzinger
Schlagwörter:
Kategorien: IP und BU Neu für Alle Die Reform der Invaliditätspension

73 Kommentare zu “„IP & BU Neu“ für Alle: Die Reform der Invaliditätspension – Was kommt auf chronisch Kranke zu?

  • susanne sagt:

    den menschen die nicht mehr können vor schmerzen und gesundheitlichen problemen wird es immer schwerer gemacht endlich ruhe zu finden! die schmerzen und probleme sind ja mit der pension nicht weg, es herrscht nur dann ein wenig mehr finanzielle sicherheit, denn ich muss derzeit mit 620,– pensionsvorschuss notstand auskommen, und das geht überhaupt nicht! und das nur weil ich nach ansicht der gutachter trotz massivster beeinträchtigungen noch arbeiten kann, eine hohe verweisbarkeit habe und daher nicht invalid bin!

    das ist nur im ASVG so, schaut man sich die beamten an, so gehts dort ruck- zuck in die frühpension, meist mit sehr hohen geldbezügen! da braucht es nicht 16 gutachter, da reicht eine arzt der sagt, der mensch kann nicht mehr arbeiten und da ist es auch egal wie alt die menschen sind, da gibt es 56-jährige männer die aufgrund des lebenswandels herzprobleme haben und nach längerem krankenstand in die pension gehen, weil man schon alles eingeleitet hat, wie die 55 jährige frau die burn-out hat und nicht mehr in die arbeit gehen kann und auch sofort pensioniert wird.
    aufgrund der hohen verweisbarkeit der asvg ansuchenden werden die wohl nie arbeitsunfähig und ich möchte nur einen dienstgeber kennenlernen der eine person mit 60% behinderung, massivster schmerzsymptomatik die immer wieder in krankenständen endet und einer vorgabe vom gericht, 50 min arbeiten, dann 10 min pause mit dynamischem sitzen, herumgehen, nicth zuviel belasten, nicht zu lange sitzen usw… noch nimmt….

    während ich mit mehr als 6 krankheiten und 55 jahren noch arbeitsfähig wäre…. solange dieses ungleichgewicht nicht abgeändert ist und sich pensionsversicherungen mit arbeitsämtern und ärzten zusammensetzen um hier einmal etwas ordentliches zu produzieren brauchen wir keine reform, denn danach ist es sicher auch nicht anders!

    im asvg wirst du von mind 4-6 gutachtern angeschaut die unmengen von geld kosten während für den beamten 1 gutachten eines arztes genügt und schwupps sind sie zu h ause…
    so kann es nicht weitergehen, denn das ist dann eine zwei-klassen gesellschaft die den menschen aus dem asvg wie einen bittsteller und hypochonder darstellt!

    • Karin Gussmack sagt:

      Mir geht es genauso. Nach 2 Jahren befristete I-Pension soll ich dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen. Natürlich habe ich Klage eingereicht, doch leider wurde diese abgewiesen. Meine chronische Erkrankung wurde bei den Gutachtern nicht ernst genommen. Durch die dazukommenden Bandscheibenvorfälle könnte ich ja beim Haare schneiden einen Hocker verwenden. Auch immer wieder eine Pause würde mir zustehen. Für mich ist das alles Weltfremd, haben diese Menschen überhaupt eine Ahnung wie es in einem Friseurgeschäft zugeht. Können sich diese Menschen vorstellen welcher Chef so einen chronisch kranken Mitarbeiter einstellen würde. Meiner Erfahrung nach möchten genau diese Menschen beim Friseur sehr schnell behandelt und bedient werden, da sie ja keine Zeit haben zu warten, denn sie sind ja berufstätig und im Stress. Diese Gutachter sollten beim nächsten Friseurbesuch unter der Behandlung warten müssen, wenn die kranke erschöpfte Friseurin gerade ihre Pause macht, die ihr per Gesetz ja zusteht. Es muss sich wieder etwas ändern, ich hoffe das wir uns alle zusammen tun und uns wären. Nur gemeinsam können wir etwas verändern, einer alleine richtet nichts aus.

  • franz sagt:

    Bin seit 1996 an Morbus Crohn erkrankt, viele kleine OP`s 2 größere OP`s (50 cm Darm raus 2009, Darmverschluss 2012) leide unter crohnischen Schmerzen, DF bis zu 25/30 mal am Tag und schweren Depressionen (Arzt sagt Burn Out gefährdet)

    Mein Arbeitsalltag sieht so aus: 5 Uhr auf, Toilette bis 8:00 dann arbeiten bis abends (ohne etwas zu essen) abends dann essen, wieder Toilette bis 10/11 Uhr.

    Dann mit Glück 3 Stunden durchschlafen Rest der Nacht immer wieder auf und eben Toilette…. und ich würde mich NIE trauen um Pension anzusuchen, weil man in Österreich mit Morbus Crohn sowieso zu 99% abgelehnt wird….Traurig, dass wir unser Geld eher für 20 jährige arbeitsscheue, psychisch labile Ausländer ausgeben…und ja davon gibt es leider genug….die 20 jährig oder 30 jährig in Pension sind

  • Karl Wimmler sagt:

    1. Warum „nie trauen, um Pension anzusuchen“? – dass die Kriterien unsozial und die chancen nicht groß sind, ist angesichts der geschilderte Umstände kein Argument.
    2. Könnte es sein, dass eine Argumentation, die auf angeblich „arbeitsscheue, psychisch labile Ausländer“ verweist nur dummes Resentiment gegen andere Schwache ist mit der Konsequenz, dass letztlich auch gegen Kranke aller Art samt Pensionisten aller Art als „Arbeitsscheue“ und „Sozialschmarotzer“ gehetzt wird?

  • Karl Wimmler sagt:

    Ok, was die Unhaltbarkeit der geschilderten Verhältnisse für ASVG-Versicherte betrifft. Aber man muß davor warnen, dies zu einer Neiddebatte im Hinblick auf Beamte zu machen. Wichtig wäre vielmehr die ASVG-Versicherten besser zu stellen, nicht, wie es bereits praktiziert wird und beabsichtigt ist, Beamte schlechter zu stellen als bisher. Die Pensionen (incl.Inv-Pens) werden bekanntlich wertmäßig seit Jahren immer geringer! (Ich bin kein Beamter, sondern ASVG-Vers.Jg.1953 und habe einen erfolglosen I-Pens-Antrag mit den erwähnten „4 Gutachtern“ bereits hinter mir…..).

  • Schwarz Erich sagt:

    Es kann ja nicht das Ziel sein, so früh wie möglich in die Pension zu gehen. Ich selbst habe zwei Bandscheiben-OP, mit einer Peroneuslähmung im rechten Fuß, hinter mir. Ich habe jedoch nie einen Gedanken in Richtung Pension gehabt, sondern mein Ziel war und ist es gewesen, gesund zu werden und wieder in die Arbeit zu gehen. Wenn es nicht ohne Schmerzen geht, muss ich eben Schmerzmittel nehmen. Zuhause herumlungern und sich selbst zu bemitleiden, ist jedenfalls schlechter als einer Arbeit nachzugehen. Habe jetzt eine 50 Prozentige Invalidität und kann gut leben damit.

  • EndlichimKorridor sagt:

    Nach mehrjährigem Martyrium habe ich doch noch irgendwie lebend den Korridor erreicht und möchte einen Teil meiner Erfahrungen mitteilen:

    Schon der Erstbefund der PVA war für mich nicht nachvollziehbar: „Der Leidensdruck des PW dürfte jedoch nicht besonders groß sein, da er keine Analgetika benötigt, noch Infiltrationen/Infusionen und Anspruch genommen werden.“ Tatsächlich war bekannt, dass sich das Opfer mehrmals physikalischen Therapien u.a. mit Auflegen heißen Schlammes unterzogen hat, was wohl kaum jemand ohne Anlass auf sich nimmt. Die Tatsache, dass das Opfer in Hinblick auf mittlere Niereninsuffizienz auf belastende Schmerzmittel verzichtet, wurde mangels Anamnese erst gar nicht erhoben. Schließlich wurde trotz durch Röntgenbilder objektivierter Schmerzquellen vollschichtig sitzende Arbeit für zumutbar erklärt

    Nächster Schritt: der erste Gerichtssachverständige: Der gibt zwar auf Grund der Röntgenaufnahmen unbestreitbare „glaubhafte subjektive Beschwerden“ bei Zervikalsyndrom, beiden Schultergelenken, beiden Kniegelenken und bei degenerativer Veränderung des Stützapparates zu, trotz längerer Vorkrankenstände wird jedoch eine (für die Pensionsgewährung entscheidende) Krankenstandsprognose verweigert.

    Sodann heißt es sogar im Entlassungsbericht einer von der PVA selbst bestellten und betriebenen Rehabilitationseinrichtung:

    „Die psychosoziale und körperliche Belastbarkeit ist zum Entlassungszeitpunkt stark eingeschränkt.“ Und „Ein Wiedereinstieg ins Berufsleben ist aufgrund der gesundheitlichen Situation derzeit nicht möglich.“

    Wer nunmehr eine Leistungsgewährung erwartet, irrt gewaltig. Es wurde nicht einmal eine befristete Pension zuerkannt. Nach der europäischen Wertvorstellung von Treu und Glauben wäre das Ergebnis einer Langzeituntersuchung, die die PVA selbst veranlasst hat und für die sechs Wochen des Lebens des Opfers verbraucht wurden, auch dann anzuerkennen, wenn es für den Standpunkt des Opfers günstig ist. Dies ist aber nicht Bestandteil der österreichischen Verfahrensgesetze und Praxis.

    Und der nächste Gerichtssachverständige zitiert aus diesem Entlassungsbericht nur einen Satz über eine vorübergehende Stimmungsschwankung in den mittleren Wochen „teilweise Besserung durch Behandlung“. Der sonstige Inhalt des Entlassungsberichtes, also jene Elemente, die für eine Pensionsgewährung sprechen, wurde einfach verschwiegen. Allerdings sollten Sachverständige „die gemachten Wahrnehmungen treu und vollständig angeben“ Unwahr ist nach ständiger Rechtsprechung des OGH eine Äußerung dann, wenn ihr sachlicher Kern im Zeitpunkt der Äußerung nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt, wobei „sich die Unrichtigkeit einer Äußerung auch aus ihrer (irreführenden) Unvollständigkeit ergeben kann.“ Doch wen kümmert’s?

    Nunmehr kommt immerhin ein auf einer Reihe wissenschaftlich anerkannter Testverfahren beruhendes Gutachten eines Arbeitspsychologen zum Ergebnis, daß die Einordenbarkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt nicht gegeben ist.

    Auch dies führt nicht zur Pensionsgewährung. Die Richterin setzt darauf neuerlich den psychiatrischen SV ein, der die Notbremse zieht: Dem Gutachten des Arbeitspsychologen wäre nicht zu folgen, weil er ja ein Jahr zuvor noch eine Teilzeitarbeitsfähigkeit behauptet hatte. Da der Arbeitspsychologe ausdrücklich auf die Veränderung im dazwischen liegenden Zeitraum hingewiesen hatte, ist dies nicht nachvollziehbar und widerspricht den Denkgesetzen.

    Und der Sachverständige fügt hinzu:

    Der Kläger hat bereits im Vorverfahren durchaus ähnliche querulative Tendenzen gezeigt z. B. in der Ablehnung der Richterin im Vorverfahren oder in Form einer disziplinären Anzeige gegen den SV Dr.R.
    Gefertigtem, der sich interessensmäßig seit Jahren mit dem Thema „Persön-lichkeitsstörungen“ beschäftigt, ist natürlich das Verhalten des Gegners in kei¬ner Weise entgangen.
    Die Untersuchung bei Gefertigtem war geprägt durch Rede und Gegenrede mit provokativen Inhalten..
    Der Zuspruch einer Leistung aufgrund seines psychischen Verhaltens würde eher einer Belohnung entsprechen…,

    Für das Gericht kein Grund, dem Antrag des wörtlich als „GEGNER“ bezeichneten Opfers auf Ablehnung des Gutachters wegen Befangenheit statt zu geben.

    Keine Renten für Dissidenten.!?

    Das Opfer erfuhr, dass der SV weiterhin den Titel „Primar“ führte, obwohl er diese Funktion seit Jahren nicht mehr innehat. Dies ist nach dem österreichischen Ärztegesetz unzulässig. Das Opfer wandte sich an die Ärztekammer und tatsächlich verschwand der Titel „Primar“ von der Internetseite und dem Briefpapier des SV. Obwohl dem SV bekannt war, dass diese Meldung, die zum Verlust des Visitenkartenprimariates geführt hat, vom Opfer erstattet wurde, bestritt das Gericht weiterhin seine Befangenheit.

    Und obwohl sie über den Befangenheitsantrag weder ein Beweisverfahren durchgeführt noch einen Beschluß zugestellt hatte, behauptet die Richterin Mag Brigitte Gütermann in einem Schreiben an die Ärztekammer, es würden keine Befangenheitsgründe vorliegen und sie wäre mit dem SV „inhaltlich SEHR zufrieden“. Ein klassischer Fall einer in einem fairen Verfahren unzulässigen Vorwegnahme von Beweiswürdigung und Entscheidung.

    Dem nächsten Sachverständigen gibt die Richterin gleich im Bestellungsbeschluß den Hinweis, dass „die vom Kläger behauptete Befangenheit des (bisherigen) SV nicht vorliegt“. Der neue SV achtet betont auf korrekte Formalitäten und erklärt anschaulich im Vergleich zu einem Internisten: „Bei einem Magengeschwür sieht man mit dem Endoskop, was los ist, Psychiater haben da eine größere Bandbreite“. Sodann erklärt er das Kalkül des abgelehnten Gutachters als „für den damaligen Zeitpunkt vollinhaltlich nachvollziehbar.“ Womit für die österreichische Justiz im Sozialgericht Wiener Neustadt alles ihre Ordnung hat und der Pensionsantrag abgelehnt werden kann.

  • Marcus sagt:

    Hallo
    Ich bin chronisch erkrankt 2009 und auch infektiös – bin seit 2010 in Pension und jetzt ins Reha Geld gerutscht !
    Die Dame bei der GKK versteht das auch nicht da ich unheilbar Krank bin und auch auf Dauer meines Lebens in Therapie bleiben muss !
    Ich werde aber gegen diesen Bescheid klagen !
    Wer hat genau die selben Probleme ? Bitte meldet euch ! Danke

    Ps. Also keiner braucht mit 640 Euro auskommen – da muss man ins Sozialamt gehen und den Rest auf die mindest Sicherung einfordern ( auch rück wirkend ) das steht jedem Österreicher gesetzlich zu ! Ich verstehe Leute nicht

    • Jürgen Holzinger sagt:

      Lieber Herr Marcus, ich kann Ihnen einen persönlichen Beratungstermin an einem unserer Beratungstage in Wien oder Enns/OÖ empfehlen, wo wir Ihre Ansprüche bearbeiten können. Unter kontakt@chronischkrank. oder 0676 7451 151 können Sie gerne einen vereinbaren. LG J.H.

    • doro sagt:

      hallo.ich bin auch im rehajahr.ich bin auch chronisch krank.aber ich kann dir versichern das du nach dem rehajahr die pension bekommst.weil ich war auf der wgkk zur kontrolle dieses jahr und die haben mir dort gesagt das sie mich höchstwahrscheinlich nach dem rehajahr in pension schicken.das wird bestimmt bei dir auch so sein.glg doro

    • Karin Gussmack sagt:

      Hallo Marcus, ich bin auch chronisch krank, auch meine Krankheit ist nicht heilbar. Meine I-Pension wurde mir weggenommen, Reha Geld bekomme ich auch nicht. Ich soll mit meiner chronischen Schmerzkrankheit wieder als Friseurin arbeiten. Gott sei Dank bin ich verheiratet und mein Mann sorgt für mich. Ich habe schon geklagt und dabei sind genau 2 Jahre vergangen. Ich war bei 3 Gutachtern die meine Krankheit nicht ernst nahmen. Meine Beschwerden sind nur zu einem drittel erwähnt worden, meine täglichen Einschränkungen sind überhaupt nicht erwähnt worden. Beim Lesen meiner eigenen Gutachten konnte ich es selbst nicht glauben, ich bin gesund!!! Es wurde meine chronische Erkrankung nicht wirklich ernst genommen und die neuen Wissenschaftlichen Erkenntnisse schon gar nicht! Die Gutachter haben die Gutachten nicht fachgerecht nach den neuen Erkenntnissen geschrieben. Zu guter letzt wurde ich gezwungen die Klage zurückzuziehen und für ein Jahr muss ich jetzt die Füsse still halten und darf um keine Pension ansuchen. Und was machen wir jetzt? Warten und still sein, das kann es nicht sein. Wir müssen gemeinsam kämpfen für unsere Rechte !!!! Die Politiker haben einfach chronisch kranke Menschen “ abgeschafft“ !

  • Dieter Albrecht sagt:

    Nun bis die ersten an den NEUREGELUNGEN sterben, bis dahin wird es noch Hilflosigkeit geben, aber dann werden KLAGEN um KLAGEN folgen, gegen alle Verursacher eben.
    Dazu gehören dann eben Ärzte, Ams-Leute, Behörden und die Regierung … es lebe ÖSTERREICH das so frei von Sklaverei ist !
    Die Kranken zu foltern finde ich moderne Sklaverei.
    Doch mit dem Gewissen leben zu müssen,
    den einen oder anderen zur Verzweiflung getrieben zu haben,
    das muss dann jeder der oben genannten selber ausbaden und da hilft ihm kein Gott.
    Leben und Leben lassen !

  • Angela Farmer sagt:

    Ich habe seit 1998 MS,während der Schübe geht es mir schlecht, dazwischen einigermaßen. Weil ich bei Auftreten der Krankheit halbtags gearbeitet habe (meine Tochter war damals noch klein), bekomme ich nur die Mindestrente.
    Würde ich gerne ein paar Stunden dazuverdienen(habe eine Bekannte mit eigener Firma, die auf mein Befinden Rücksicht nehmen würde,da ich nicht regelmäßig was arbeiten kann),würde sich um ca 10-15 Stunden im Monat handeln,als Mindestrentnerin wären 100-150€ im Monat dazu sehr viel Geld für mich. Aber wenn ich das machen, werden mir Beihilfen gestrichen oder gekürzt und ich hab dann weniger als vorher. Ist das gerecht? Beamte im Ruhestand dürfen dazuverdienen, selbst für Asylwerber wird das gefordert und ich darf das nicht, nur weil ich krank bin???

  • R. Allram sagt:

    Guten Abend, bin auch im österr. Sozial Karussell, musste im Jahr 2013 meine Klage auf anraten meines Anwalts gegenüber d. PV zurückziehen, div. Gutachter widerlegten Ambulanzberichte u. Befunde von namhaften österr. Ärzten (auch Gutachter darunter) in Kurz bzw. Blickdiagnosen u. es bestehe kein längerer Krankenstand, natürlich erwies sich diese absurde u. nicht korrekte Argumentation als falsch, bin danach nun 10 Monate im Krankenstand u. muss damit rechnen ausgesteuert zu werden. Die Spitäler ambulant u. stationär sowie meine beh. Ärzte darunter auch neue, verstehen dieses vorgehen überhaupt nicht. Es wurde nun neuerlich eingereicht an Hand d. Vielzahl meiner Krankheitsbilder, aber wahrscheinlich wird diese wieder, durch unser neues Super Modell, das sogar in Deutschland angezweifelt wird abgelehnt bzw. abgeschmettert.
    Zur Info: Ein Teil meiner Untersuchungen wurde nicht nach der Genfer Deklaration durchgeführt. Die Genfer Deklaration des Weltärztebundes sind Verhaltens-Regeln auf außergewöhnlich hohen menschlichen Niveau, weswegen man den Ärzten, schon alleine aus der Kenntnis dieser Deklaration heraus, hohes Ansehen und Respekt entgegen bringt! Ein Eid der von den Ärzten auf das schändlichste verletzt wird und den Ruf eines ganzen Berufsstands verletzt und damit gefährdet!
    Und hier etwas für Interessierte, man glaub es kaum, was alles möglich ist darunter auch Gutachter, die mich untersuchten.
    http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/pva/

  • Wolfgang sagt:

    Ich kann der PVA nur raten das sie die Pension eben jetzt denen Menschen die schon einige Jahre Arbeitsunfähig wahren, für immer geben. Niemand ist gesund nur weil ein Gesetz blödsinnigerweise geändert wird.
    Die Menschen werden in eine aussichtslose Situation gebracht,(SELBSTMORDE WERDEN STEIGEN)
    Die Unzufriedenheit steigt immer mehr,an das sollten die Politiker und die PVA Herrschaften denken.Lässt die Kranken ihre Ruhe,denn das brauchen sie um nicht durchzudrehen.
    Für uns Kranken Österreicher ist kein Geld mehr da,ist ja kein Wunder wenn man den Ausländern alles schenkt.Da sollte mal der Hebel angesetzt werden,leider ist nur der Heinz Strache auf den richtigen Weg.Alle anderen Partein fallen den Österreichern in den Rücken,hauptsache Sie kassieren genug in der Pension.
    Aus Erfahrung kann ich sagen das das AMS nur wenig Rücksicht nimmt auf gesundheitliche Einschränkung.Da werden Betreuer gewechselt und keiner weis was der jenige überaupt hat.
    Unzumutbare Stellen werden einfach zugeschickt und dann muss man wieder alles erklären das es ja nicht möglich sei,die Stelle anzunehmen.Das AMS hat mich erst recht in ein Depresieves Loch versetzt.

  • Das Rehabgeld ist NICHT in Höhe des Krankengeldes, sondern wesentlich WENIGER!
    Die Sonderzahlung 13. und 14. Gehalt wird nur mit 11.5 % berechnet auf Taggeld Rehabgeld, statt wie beim Krankengeld mit 17 % (!). Zudem wird AB Höhe Taggeld EUR 30,- alles, was höher ist, mit 36 % Lohnsteuer berechnet!!! Somit ist das Krankengeld wesentlich weniger als Pension – obwohl laut ASVG Menschen, die ZUVOR Pension bezogen haben, das Rehab-Geld an die Pensionshöhe angepasst werden sollte – das ist alles nur „Trug“!!!
    Ich war vorher in befristeter Pension, mit EUR 1.000, – monatlich PLUS 13. und 14. Pension.
    Das Rehabgeld beträgt jetzt 12 x im Jahr EUR 1.032,- (!).

    • doro sagt:

      hallo.du scheinst dich gut auszukennen.ich bin auch im rehajahr.sollte eigentlich für mein kind auch was bezahlt werden.bekomme von wgkk 870 euro.würde mich freuen über ne antwort.danke.

    • Sonja sagt:

      Und wenn man dann nach 12 Jahren vorläufiger BU Pension , 1 Jahr Reha geld bekommt und dann erst die unbefristete BU Pension zuerkannt erhält (habe schon set 3 Jahren 70% Behinderung), erhält man die nPension ach der neuen Berechnung und wie hoch wird das wohl sein?

      Taktisch vielleicht sehr klug von der Regierung, so drängt man alle die vorerst eine Befristung hatten und bereits Pens. erhielten in das neue Pens.System, wo die Eigenpension wohl deutlich geringer sein wird.

  • A.Wolff sagt:

    Ich gebe hier allen sowas von recht.Ich habe seit Jahren massive psychische Probleme.Man wird nur ständig hin und her geschoben.
    Ich frage mich welcher Arbeitgeber mich noch nehmen würde.Ich bekomme € 873,72 Rehageld ausbezahlt.Wie soll man davon Leben.
    Und im Bezug auf die Begutachtung durch die PVA oder der GKK,möchte ich nur sagen,das diese Leute keine Ahnung haben wie es solchen Menschen wie uns wircklich geht.

    • Hannelore sagt:

      Hallo ich habe erschöpfungsdepressionenn bin im rehageld und habe immer gut verdient aber mit dem rehageld komme ich jetzt in die lage dass ivCh meine eigentumswohnung verkaufen muss ist das fa ir lh

  • Karl Gr. sagt:

    Hallo Liebe Leute
    Also ich bin seit November 2012 in der befristeten Invaliden Pension und habe heute die Ablehnung der Verlängerung erhalten. Zu meinem Krankheitsbild zählen: ADHS im Erwachsenenalter (wurde nach 31 Jahren Diagnostiziert was aber schon seit Geburt vorhanden ist da es ein Genfehler ist, Ängstlich Vermeidente Persönlichkeitsstörung mit Emotionalen Instabilen Anteilen, und eine Posttraumatische Belastungsstörung). Ich nehme seit Mai 2013 ein Suchtgift (Concerta) das auch aufs Herz geht bzw. ich jeden Tag Sport betreibe um keine Probleme zu bekommen. Leider wurde mich auch gesagt da auf Grund des Schweregrades nach so langer Zeit das ADHS festgestellt wurde, ist es nicht mehr heilbar was heißt ich muss mein ganzes Leben lang Suchtgifte schlucken. Weiters kommt auch hinzu das ich in der Kindheit Körperlich und Seelisch Misshandelt wurde und somit auch Beziehungsängste bekam. Therapie konnte ich keine machen weil ich das Geld für Gesprächstherapien nicht habe bzw. hatte (mind. 50 Euro pro Sitzung), Ich hatte auch leider nie Soziale Kontakte wegen div. Vorurteile was ich aber hier nicht erwähnen mag. Und jetzt stößt man mich ins kalte Wasser mit Med. Rehab. und so weiter. Das es noch viele Jahre dauern wird das ich vielleicht mal ein normales Leben führen kann und vielleicht mal in einer Partnerschaft komme ist der PVA sch…. egal. Da geht’s nur ums Geld und sonst nichts. Ich lebe alleine, habe genauso wie alle hier mein Leben zu zahlen und das mit dem Geld der Krankenkasse ?. Die Mindestsicherung bekommt man erst wenn der 14. Gehalt nicht mehr da ist. Und das wird ca. mit 2 Monaten berechnet was ich erfahren habe. Wo bleibt da bitter der Sozialstaat wenn man nicht mal die Möglichkeit bekommt Gesund zu werde. Aber nicht wegen Alkohol oder Drogen, sondern wegen etwas wo man kaum was dafür kann

  • erni sagt:

    Ich verstehe diese Reform auch nicht ich leide seit dem ich denke an Depressionen angst Panik persönlichkeit Veränderungen . Ein jahr Krankenstand anschließend 10 jahre Pension jetzt ins Rehabilitation Geld geworfen. Hab zwei Kinder Weihnacht entfällt da ich nur bis Oktober Pension bekam und ja die doppelte erst November bezahlt wird. Chefarzt Krankenkassen abwertend hoch Zehn der erste Satz wir machen sie arbeitsfähig . Ich hatte 2 Wochen schon angst vor dem Termin. Ich kann so nicht mehr . Ich hielt mich mit pga Therapie halbwegs aufrecht wegen der Kinder mein Gedanke War immer du musst durchhalten bis sie gross sind. Aber diesem Druck jetzt werd ich nicht Herr. Es ist Ihnen egal meine therapeutin schrieb einen Brief fremdeinwirkung macht mich noch fertiger aber es wird net mal berücksichtigt wozu wozu Therapie es nimmt niemand ernst weil man diese Krankheit nicht sieht. Aber man kann ja nun sparen ein hoch auf die Reform und hoffentlich ein ruhiges gewissen

  • Karl Gr. sagt:

    Also wie ich meine Diagnosen Beladung (Totalschaden) erhalten habe dachte ich mir schon irgendwie. Warum ist das nichts neues für mich ?. Dies geschah zum ersten mal so richtig im Februar 2012. (ADHS, Persönlichkeitsstörung, Depressionen „Schwer“ laut Skala.) und andere Störungen. Hmm.. die Psychologin fragte mich „Wie fühlen sie sich jetzt bei der Diagnose?“. Ich fands toll das sie mich fragte und keinen Diagnosestempel „Totalschaden“ aufs Hirn stempelte.. Ich gab ihr die Antwort „Ich habs mir eh gedacht das was nicht stimmte aufgrund meiner Div. Verhaltensprobleme“. Ich habe niemanden verletzt oder so.. Wisst ihr.. Man hat mit so viele Psycho Erkrankungen kaum ein Selbstwert. Alle habens versucht mein Selbstwert zu stärken.. Kaum eine Chance. Was half mir ?. TIERE !!… Hunde, Enten, Eichhörnchen, Katzen, Pferde. Aber auch Kinder.. Babys, Kleinkinder…. Es entstand eine Verbindung, ein Gefühl wie in einer anderen Welt. Als würde man echt gebraucht werden und noch ein Lebewesen sein das Geschätzt wird. Pferde haben ein Total Ausgeprägtes Aura Sinn. Die kann man nicht belügen, die wissen genau wie man ist.. Als ich in einer Tiergestützten Therapie war, traute der Therapeutin und Besitzerin der Pferde die Augen nicht. Das Pferd folgte mir auf Schritt und Tritt. Ich konnte sogar das Geschirr abnehmen, durfte meine Hände wärmen in seiner Halsmähne. Bei Hunde ist es so, ich geh zu Bank, ich sitze in einem Kaffee oder stehe einfach nur da und rede und auf einmal Winselt ein Hund vor Freude. Ich habe aber nichts getan was den Hund erfreuen könnte. Die Spüren das. Das sind Augenblicke die keine 100 Therapiestunden in einer SHG Gruppe stand halten. Das es für Erwachsene mit ADHS „damals“ noch keine Klinik in ganz Österreich, gab das es heute wahrscheinlich auch nicht gibt, durfte ich nach Deutschland fahren. Die Behandlung und Therapie war sehr heftig, programmreich, aber auch interessant und wirksam. Allerdings bekam ich ein Medikament das es eben leider eines der einzigen für Erwachsenen ist das in Österreich nicht zugelassen ist. War vom März bis Mai dort. Und glaubt mir, dass war alles andere als angenehm. Denn wen man etwas machen und erreichen will dort muss man dafür auch etwas tun. Wir lernten viel über diese Krankheit (ADHS), wie so etwas entsteht, was die Ursachen sind, das Typische Verhalten eines ADHSler und die Therapie die hierfür sind macht. Kommen wir zurück zur Heimkehr nach Österreich.. Nachdem ich erfuhr das ich mein Medikament nicht erhalte was ich in DE bekam hat man mich 1 Monat auf Entzug geschickt das mir zum Spüren gab. Mit Bauchweh und großer Mühe und einem Schreianfall beim PSD bekam ich dann das Concerta (ungefähr gleicher Wirkstoff wie das Medikament aus DE). Der Unterschied ist, das ich jedes mal, jedes Monat Chefarztbewilligung in Österreich und auch nur bei bestimmten zugelassenen Ärzten, und in DE kriegt man es bei jedem Niedergelassenen Hausarzt.. Logischerweise wurde dann auch noch in DE. andere Diagnosen. Ich lebe seit Jahren alleine, Beruflich immer wieder eine Katastrophe (wo ich aber nicht die Flinte hinwerfen würde), habe keine Partnerschaft, mein Freundeskreis ist weniger als Finger auf einer Hand vorhanden sind, und von Vorurteilen genervt.. Ist ja nichts das ich keine Familie will, wie gesagt ich habe ein Soziale und Familiäre Ader doch wenn mich der Staat so hängen lässt und mich von die Pension rauswirft und naja… wird es echt schwer werden einmal ein normales Leben zu führen. Ich kann leider mit Gruppen nicht, und ich habe Angst in Beziehungen, Existenz, Zukunft und Verlustängste. Ich bin jetzt 33 Jahre alt und tja. Hab kaum was aufgebaut. Hm. Weiß kaum noch wie es weiter geht ??

    • Nina Korn sagt:

      Hi, also wenn Dich Tiere mögen, kannst Du keinen „Totalschaden“ haben, wahrscheinlich bist Du nur von Axxx umgeben und brauchst einen Ortswechsel, Ärzten würde ich auf keinen Fall vertrauen, die sind doch alle selber krank.

  • anita sagt:

    ich bin seit 2010 in i-Pension und seit 2014 in das rehageld gerutscht, da ich *erst* 46 jahre alt bin…Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation sind nicht zweckmässig, also hab ich dagegen geklagt und warte auf urteil
    ich wollte jetzt einen Kleinkredit beantragen, und da heisst es * wären sie in Pension auch befristet wird die anfrage genehmigt, aber mit rehageld keine Chance….!!!!
    alle die rehageld erhalten sind nicht kreditwürdig!!!
    unglaublich oder?
    hat wer ähnliche Erfahrungen….

  • Nur so sagt:

    Das Ziel ist gesund zu werden. Glaubst du wirklich irgendjemand will krank sein und dann mit einer Minipension dahinvegetieren? Es gibt genug Krankheiten die nicht heilbar sind und es ist die Aufgabe der Mediziner diese zu heilen und solange das nicht geht muss das Überleben der Betroffenen gesichert werden. Ein System, dass „unwertes Leben“ nicht schützt und erhält wird auch den (noch) Gesunden auf den Kopf fallen.

  • susi sagt:

    Hallo, habe die i-pension bis dez.2014. Falls die weitergewährung abgelent wird, kann ich klage einreichen oder nicht ? Wer kann mir helfen..Danke

  • spyra bogdan sagt:

    Ich bin dz .ks.2xleistenbruch op. Hws c5c6 protese ,chronische tinitus,rez.depresiwe störung

    Wer kann mir helfen das ganze administratiwe uasfuhlem.

    Danke und lg.an alle

  • Yvette sagt:

    Ich bin jetzt 53 Jahre alt, habe seit meinem 15. Lebensjahr, also bereits seit 38 Jahren immer wieder Kreuzschmerzen gehabt, 2003 Not-OP wegen Bandscheibenvorfall – Blasenlähmung, danach jahrelanges „Zurückfinden“ in die Beweglichkeit, neue Ausbildung gemacht, weil ich mir dachte, wenn ich keine 40 stunden sitzen kann, kann ich ev. 20 Stunden im Büro und zusätzlich mit dieser Ausbildung selbständig sein, doch auch das klappte nicht, weil ich 2008 einen neuerlichen Bandscheibenvorfall mit Fussheberlähmung hatte, Morphium, Rollator, Gehstock, ein halbes Jahr Krankenstand. In diesem Zustand wurde ich damals auch von der PVA für arbeitsfähig befunden. Dann vergingen 6 Jahre, jetzt habe ich wieder um BU -Pension eingereicht, weil 2013 in der psychosomatischen Klinik Eggenburg auch noch festgestellt wurde, dass ich mehrerer Persönlichkeitsstörungen habe, Depressionen, Kognitive Ausfälle, Blackouts, wo ich mitten in der Tätigkeit oder im Satz nicht mehr weiterweiss. Seit einem Jahr hab ich auch noch Schulterbeschwerden (Kalkschulter), massive Verspannungen im HWS- Bereich, Wirbelblockaden in der BWS, einschlafende Hände beidseits mit gleichzeitigen starken Schmerzen und auch Kraftverlust, die rechte Hand insbesonders, lt. meinen Ärzten ist es aber kein Karpaltunnelsyndrom, trotz entsprechender Symptomatik und auch Nervenleitgeschwindigkeit, sondern eher auf die cervikobrachialstörung zurückzuführen. Die PVA hat mich wieder abgelehnt! Bin jetzt in der Klage, wo ich zu versch. Gutachtern musste. Der Orthopäde hat mir bei seiner Untersuchung so wehgetan, dass ich nachher fast nicht mehr gehen konnte, sitzen, nichts. Ein Notarzt half mir , danach brauchte ich 7 Wochen Schmerzmittel. Wegen diesem Vorfall stand ich mit dem Patientenanwalt auch in Verbindung, habe aber nichts unternommen, weil ich mir dachte, es würde sich vielleicht für die BU-Pensionsverhandlung negativ auswirken. Ich reichte bei Gericht die Schulterbefunde nach, die wurden „übersehen“. Bei der ersten Gerichtsverhandlung vor 2 Wochen konfrontierte ich die Gutachter mit ihren Gutachten, wo teilweise berichtet wurde, meine Schilddrüse wäre vergrössert und frei beweglich, allerdings habe ich seit 3 Jahren keine mehr! Der GA beharrte drauf! Er behauptet, ich hätte Restgewebe, also hab ich eine Schilddrüse ?!? Ich frage mich nur, was wurde dann operiert? Ich fühle mich total veräppelt, ich hatte 11 Knoten, Unter – und Überfunktion. Es wurde die gesamte SD entfernt. Bei den Zähnen dasselbe, ich habe seit 4 Jahren eine Vollprothese. Es wurden Befunde aus alten Gutachten, die 7 ! Jahre alt sind, einfach mitübernommen. Nun habe ich Anfang März wieder eine Gerichtsverhandlung, weil bei der ersten der Orthopäde nicht anwesend war. Ich bekam vom Gericht das Protokoll zugesandt, in welchem die Stellungnahmen der Gutachter genau dargestellt wurden, meine nicht. Das AMS weiss, dass ich nicht arbeiten kann, doch mir hilft das nicht wirklich, ich stehe sehr stark unter Stress, brauche Ruhe, damit ich von dieser inneren Anspannung wegkomme, aber wie soll ich das anstellen? Bei Gericht zerkugeln sich die Gutachter im Zuschauerbereich darüber, was man sagt, schaut die österreichische Gerichtsbarkeit so aus ? Warum lässt man Leute, die ständig Schmerzen haben (ich bringe im Jahr nicht mal 4 Tage Schmerzfreiheit zusammen), jahrelang schon zu Hause sind, nicht in Ruhe? Vor jedem AMS – Besuch bekomme ich Panik, ob ich wohl nicht was aufgebrummt bekomme, wo ich meine Heimhilfe verlieren könnte, die habe ich seit 7 Jahren, seit 30 Jahren habe ich einen Behindertenbescheid von 60 % ( ohne WS-OP, ohne SD-Op, ohne Lähmungen). Was soll ich bitte machen? Man ist den Gutachtern ausgeliefert, egal, was man hat, es wird gedreht und gewendet, sodass man überbleibt. Wenn der Gutachter meint, es wären belanglose Gefühllosigkeiten in der Hand, obwohl man bereits Gegenstände fallenlässt, dann wird er wohl rechthaben. Vielleicht bekommt man nötige Ruhe erst im Grab, im österreichischen Pensions und Gesundheitsystem wohl nicht. Die AK hilft auch nur, wenn Aussicht auf Erfolg hat ?!? Mir wurde gesagt, der Richter vertraut den Gutachtern, auch wenn die aus alten Befunden abschreiben. Im März weiss ich mehr.

    • Liebe Frau/Herr Nill R, wir werden uns Ihr Anliegen ansehen und Sie danach kontaktieren. LG J.H.

      • doro sagt:

        hallo.ich leide seit 4 jahren an einer dystonie.bin jetzt seit letztem jahr im rehajahr.habe 2 jahre bekommen.bekomme von der wgkk 870 euro.sollte ich nicht für mein kind eine zuzahlung bekommen?ich leide an depressionen und habe eine angststörung.hat begonnen als meine krankheit ausgebrochen ist.suche schon lange eine therapieplatz aber so gut wie unmöglich.war bei der krankenkasse aber dort konnte ich auch nur 2 mal hingehn da sie nur eine kleine praxis haben.war vor kurzem bei einer psychiaterin aber leider konnte ich auch dort keine therapie machen da sie keine anbietet.war auch beim psychosozialen dienst ,dachte dort kann ich aber auch fehlanzeige.ich hab jetzt einfach resigniert.bin angemeldet für die akutklinik in der steiermark seit jänner.hab mich echt gefreut das ich dort hinkann und das es mir dann wahrscheinlich besser geht aber leider ist die wartezeit 6 bis 9 monate.aber ich muss es halt so hinnehmen.

        • Hallo Doro, ich habe einen unserer Juristen mit dem Thema I-BU-Pension beauftragt um neue Fakten und Klarheit zum neuen Gesetz zu schaffen. Die Ergebnisse werden dann hier veröffentlicht. Ich ersuche noch um ein wenig Geduld, da so wie wir auch unsere Beiräte ehrenamtlich tätig sind. LG J.H.

  • Petra M. sagt:

    Ich finde das hier einige Kommentare zu lesen sind die sind menschenverachtend und absolut pauschalisierend. Ich bin selbst seit fünf Jahren berentet und bin auch erst 32! Mal davon abgesehen das ich seit 27 Jahren krank bin. Unnötig mit dem Finger auf die Allgemeinheit zu zeigen und zu sagen „da werde die Pensionen an 20-30 jährige verschwendet“. Auch 20-30 jährige können schwer krank sein. Ich musste auch zusehen wie ich mit 770 Euro im Monat lebe. Da ich in Deutschland wohne ist mir durch die Gesetzesänderung von heute auf morgen meine ganze Existenz unterm Arsch weggerissen worden. Ich stand da ohne Geld, ohne Krankenversicherung aus einer laufenden Therapie rausgerissen und eine Wohnung die zu bezahlen war und keiner war mehr zuständig, weder Deutschland noch Österreich. Es ist dasselbe Spiel wie immer: Die Großen stopfen sich die Taschen voll und die Kleinen baden es aus.

  • Sabrina sagt:

    Hallo Zusammen, wenn ich mir das alles durch lese kommen mir die Tränen. Leide seit meiner schrecklichen Kindheit an schweren Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörung. Habe unzählige Op´s hinter mir und die letzte große war im Jahr 2010 ,da wurde mir eine neues Hüftgelenk eingesetzt. Leide seither ständig an Schmerzen. Kann kaum gehen, geschweige vom sitzen und durchschlafen ist keine Rede mehr. War vorher sehr Sportlich ging immer arbeiten trotz meiner 4 Kinder.Mein Leidensweg ist riesig, kaum Vorstellbar. Führe seit 5 Jahre Krieg gegen das KH, leider keine Chance, jemanden zu finden der mir sagen kann was da schief gegangen ist. Bin 50% Behindert, kann nicht Auto fahren und schon gar nicht soll ich mit Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren da Folgeschäden zu erwarten sind.War seit 2010 in I-Pension und plötzlich befinde ich mich im Reha Geld. Ich versteh die Welt nicht mehr. Musste bis jetzt mit ca.612.- im Monat auskommen, hab mich nie Beschwert, nahm es so in Kauf, wollte doch nur mehr meine Ruhe haben. Ich weis wirklich nicht wie es weiter gehen soll, jetzt kommt auch noch die Angst dazu das die mit mir machen können was die wollen, weil ansonsten wird das Geld gestrichen.. Wenn ein Mensch so krank ist, verstehe ich nicht warum man Ihn nicht in Ruhe lassen kann. dieser Weg zu etwas gezwungen zu werden das einem noch mehr schadet,ist mit Sicherheit der falsche. Ich hoffe wirklich das dieser Blödsinn bald ein Ende nimmt..

  • max sagt:

    hallo leute !

    eine ipension bekommt man nur wenn man mit dem kopf unterm arm erscheint, oder wenn es grad die qoute erlaubt. ausgenommen sind die wirklich absolut arbeitsunfähigen wie zb. ein querschnitt ab den hals.

    leute wie ich oder auch viele andere die nicht ans bett gefesselt sind oder ähnliches, aber dennoch nicht arbeiten können werden schlichtweg ignoriert.

    ich hatte einen arbeitsunfall. schienbeinkopfbruch 1 jahr krankenstand, 7 monate reha mit einem monat unterbrechung sollte ja schon viiel aussagen weil man muss schon schlecht beinand sein um bei uns 1 jahr krankenstand zu bekommen.

    ich wurde dann von der gbkk ausgesteuert = ich kann mich wegen meinen schienbeinkopfbruch nicht mehr behandeln lassen, und auch wegen keiner anderen krankheit ( zb. grippe ) in krankenstand gehen weil nach einer aussteuerung kein krankengeld mehr bezahlt wird. behandlungskosten werden übernommen ausgenommen beim schienbeinkopfbruch, also müsste ein arzt schreiben mir tut zb. das sprunggelenk weh anstatt mein echtes leiden.

    die aussteuerung fällt weg wenn ich 14 wochen angemeldet arbeite ( 14 wochen ams ist nicht gültig ), und jetzt frage ich mich wie ich bei einer firma 14 wochen arbeiten soll wenn mein schienbeinkopf nicht augeheilt ist !? also schaut echt blöd aus für mich.

    die gbkk ( chefärztin ) hat nach dem jahr gmeint ich bin eigentlich nicht arbeitsfähig aber sie kann nix machen weil es das gesetzt der aussteuerung gibt. auch der krankenhausarzt hat gesagt ich sei nicht arbeitsfähig aber er kann mich nicht länger krankschreiben.

    so hat mich die gebietskrankenkasse zum ams transverriert mit dem tipp ich soll nicht sagen das ich eigentlich nicht arbeitsfähig ( arbeitsfähig geschrieben ) bin weil sonst bekomm ich dort auch kein geld 🙂

    desweiteren wurde mir empfohlen ich soll um die invaliditätspension ansuchen. bin baujahr 63 also gäbs noch die echte und kein rehageld.

    der nette unfallarzt von der pva hat meinen fuss 1 stunde betrachtet ( weltrekordverdächtig für die pva ) und stand immer vor mir und hat gjammert, der muskel, ohje, schmerzen ohje usw. aber im bescheid stand dann ich könne noch BILLIGE arbeit annehmen, und vorraussichtlich bin ich keine 6 monate mehr im krankenstand was ja ein ipension bejahen würde. ist aber leicht gesagt ich bin keine 6 monate mehr im krankenstand wenn ich schon ausgesteuert bin. sehr kluger mann von der pva !

    status ist das ich keine stiege ohne geländer oder grücken hoch komme, keine 5 kg in der hand haben darf weil dann komme ich nichtmal eine stufe rauf, keinen meter laufen ( rennen ) kann, nicht in die knie gehen kann, also nicht bücken, ich setze mich mit ausgestrecken fuss am boden und muss mich irgendwo anhalten um auf zu kommen, kann den fuss nicht korrekt ausstrecken oder abwinkeln, seit 2 jahren schmerzen im knie, aber ohne auslasser ( ständig ), im privaten leben habe ich mind. 90% einschränkung bei meinen früheren aktivitäten ( schi, eislaufen, wandern usw. ) und noch viels mehr. arbeistmäsig wurde bei der pva meine tätigkeit als maurer herangezogen, und ich möchte echt wissen wie ein maurer ( schwerstarbeit ) in solch einen zustand arbeiten soll ???

    ich hätt mir die ipension gegeben weil ich echt nicht weiss was ich arbeiten könnte mit diesem schlimmen knie.

    und für alle die jetzt denken naja er könnt ja im büro irgendwas tun usw. erstens bin ich 52 und denke nicht das ich in einem büro etwas verloren habe und das ja geht, geht nicht ist ansichtssache weil wo macht man da halt. wer bekommt eine ipension, wer nicht. das sind offene kriterien weil es keine regelung gibt wer kann arbeten und wer nicht. das ist wenns kein extremfall ist reine auslegung der pva wer eine ipension bekommt und wer nicht.

    lg an alle

    • R. Allram sagt:

      Guten Tag Max,
      was Du mit dem Krankenstand schreibst, ist zu 100% absolut richtig, aber wem kümmert dies.
      Ich war von Okt. 2013 bis Okt. 2014 im Krankenstand danach sollte ich ausgesteuert werden, vorher wurde mir von 3 Chefärzten d. WGKK sowie d. Rechtsabteilung geraten, mich danach beim AMS für 92 Tage zu melden und nach diesen kann ich wieder in den Krankenstand gehen und ich kann somit die Aussteuerung umgehen. So ist dies nun, bin seit Jän. 2015 wieder krank gemeldet. Lt. PV u. den Gutachtern (Gutachten sind fertig) des Gerichts war ich aber nie im Krankenstand und in naher Zukunft wird auch ein Krankenstand nicht prognostiziert. Lt. WGKK ist bei mir mein Krankheitsbild aber schon als Dauerzustand anführt. Rehabilitation u. Therapien, sowie deren Maßnahmen aus geschöpft. PV interessiert sich nicht für den Zentralverband und es wird auch nicht nachgeschaut. Viel Glück Robert

  • Rosmarie sagt:

    Hallo ich wahr auch 2 Jahre im ipension ab April gehe ich ins Rehageld. Ich frag mich trotz das sich in den 2 Jahren nichts gebessert im Gegenteil! Was bringt das Rehageld jetzt? Soll ich klagen gegen die Ablehnung? Wie lange hat man Anspruch auf Rehageld was dann? Fragen über Fragen wenn kann man fragen??? Danke

    • doro sagt:

      kommt auf deine krankheit an ob sie rehabilitierbar ist oder nicht.meine krankheit ist chronisch .habe 2 rehajahre bekommen.während des anspruchs bekommt man termine auf der wgkk zwecks kontrolle für die pva.du.bevor das rehajahr zu ende geht bekommst du eine einladung der pva zwecks neuem gutachten.dann wird entschieden ob du die ip bekommst oder nicht.bekommst du sie nicht kannst du klagen und derweil zum ams gehn.ich hoffe ich konnte dir ein bischen helfen .wenn du noch was wissen willst.ich bin da .lg doro

    • Liebe Rosmarie, ich empfehle dir bei uns einen persönlichen Termin zur Beratung zu vereinbaren, so können wir zusammen mit unseren Juristen dein Anliegen beantworten. LG J.H.

  • Sonja sagt:

    Man stelle sich jetzt folgende Situation vor:
    Geb. 1971, 2 kinder geb. 1995 und 1997; geschieden kein Unterhalt
    ich war von 2002-2014 (12 Jahre) in befristeteter BU Pension, seit 2014 dann rehageld bezug, ab Juni nun endgültig unbefristete BU Pension weil gesundheitlich keine Besserung zu erwarten. (seit 3 Jahren 70% Behinderung)
    Wie hoch wird wohl nun meine monatliche Eigenpenson aufgrund der neuen Pensionsberechnung sein? 50EURO?
    Kontogutschrift nicht erhalten , weil wahrscheinlich fast nichts? Ohne Ersatzzeiten 8 Jahre versichert (Teilzeit)
    Vor dem REHAGELD Bezug hatte ich 650€ Eigenpension, nicht viel aber OK, aber nun?
    Bin gespannt, ich halte auf dem Laufenden

    • Christine sagt:

      Ihr erzählt alle einen Blödsinn Die eine schreibt sie war 10 Jahre in IPension und dann auf Rehageld umgestellt Wenn man in Pension ist dann ist man in Pension wer glaubt diesen Unsinn Ihr gehört alle in die Psychiatrie und nicht in die Pension

      • Chris sagt:

        Sag mal was ist denn mit Dir los? Hör auf hier kranke Leute zu beschimpfen du bist echt das letzte.Wenn man in I-Pension befristet war dann ist man das für ein Jahr oder 2 Jahre aber nicht für immer.Bevor Du hier deinen geistigen Müll schreibst erkundige Dich zuerst über die gesetzlich Situation.Nicht die kranken hier gehören in die Psychiatrie sondern wohl eher Du mit Deinem Benehmen!

  • Markovic Danijela sagt:

    Hallo an alle
    Ich habe SD Krebserkrankung, multiplesklerose, Depressionen .
    Habe bei der PVA um BU angesucht und wie erwartet Medizinische Rehabilitation bewilligt bekommen. Als ausschlaggebend wurde eine mittelschwere Depression angegebenen, von den anderen Krankheiten kein Wort. Ich kann nicht richtig gehen, ermüde extrem schnell…..ich empfinde es als ein Witz da ich von einer Neurologin untersucht wurde und als schwer MS krank eingestuft wurde ( PVA )
    Reine Willkür was da abgeht.

  • stadlerstefanie sagt:

    Mein Fall ist auch sehr furchtbar. Ich war Angestellte in einem Kaufhaus, Vollzeit, 23 Jahre…habe zugleich meine Familie mit 2 Kindern versorgt und mußte täglich 2 Std pendeln. Da ich bei Obst und Gemüse tätig war, mußte ich natürlich ständig schwer heben und laufend in gebückter Haltung arbeiten…bis meine Wirbelsäule nicht mehr mitgemacht hat. Ging noch 4 Jahre mit Schmerzen in das Geschäft, dann bekam ich einen Herzinfarkt und alles war plötzlich zu Ende! Keine Leistung mehr…nur mehr Schmerzen und Beschwerden vom Herzen aus. Wurde Juli 1993 gekündigt…habe um Pension angesucht (zuerst AMS.).Leider hatte die PVA 9 Jahre kein Geld für mich, danach Mindestsicherung…das wird wohl so bleiben bis an mein Lebensende. Habe 100 % Behinderung zugesprochen bekommen, vom Bundessozialamt, aber was nützt mir das? Wie soll ich mit so einem Einkommen mein Leben finanzieren? 9Jahre nichts, nicht einmal neue Schuhe…nur Schulden , da wir 4 Jahre vorher in das fertiggestellte Haus gezogen sind. PVA stellte sich taub. Konnte zu hause natürlich auch nichts mehr arbeiten. Ich sitze nun schon 22 Jahre in meiner Wohnung, komme nirgends hin, auch nicht in den Garten, nur selten. Bin sofort krank, vertrage keinen Wind, keine Kälte, keine Hitze. Arztbesuche muß man mit dem Taxi machen und kosten von 50 Euro aufwärts. Reparaturen im Haus sind kaum zu finanzieren, so lebt man eben wie früher…habe Probleme beim Waschen, kochen geht gar nicht, muß warten, ob mir jemand etwas kocht..(wenn jemand da ist).Einkauf macht mein Mann, er sieht schlecht und wenn ich Glück habe, bekomme ich dann das, was ich möchte. Muß Diät halten, bin Diabetiker, vertrage keinerlei Fett und nur wenig Obst und Gemüse.Natürlich sieht die Welt durch das Fenster nicht so schön aus, als wäre man in der frischen Luft…und das seit 22 Jahren. Ein Mörder wird früher entlassen aus der Haft und ist danach nicht einmal krank.Könnte mich vor lauter Fernweh zusammenkrümmen, denn, es tut sehr weh. Das ist mein Leben, wo ich so schwer gearbeitet habe!! Ich verstehe die Welt nicht mehr .

  • Manfred R. sagt:

    Bin durch Zufall auf diese Seite gestossen und habe mir jetzt die ganzen Kommentare gelesen und bin eigentlich nur noch am Heulen.

    Bin 41 Jahre und seit 30 Jahren trage ich rechte Unterschenkelprothese, 70 % Behinderung), leide auch unter chronischen Schmerzen, Schmerzpatient wegen Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall,Burnout, ACM I (Arnold-Chiari-Malformation), Depressionen, Persönlichkeitsstörung, Phantomschmerzen, und immer wieder Stumpfprobleme.
    seit 2010 bis 2014 war ich in I Pension und 2014 wurde mir das Rehageld bewilligt bis September 2015, Weitergewährung abgelehnt.
    Kann man auf der AK noch Klage einreichen oder muss man das selbst machen oder wer kann da helfen ?
    Ich bin kein Meister im schreiben, bitte entschuldigt den schnellen Lebenslauf, aber ich bin ur noch am Heulen und weiß nciht mehr weiter.

    • Hans Maierbrugger sagt:

      Wen der Lebenslauf stimmt mit alter usw.dan war mit 11 Jahren als jugendlicher Unterschenkel Prothese . von 2010 bis2014 eine IPension dazwischen doppelte Kinderbeihilfe oder was?

      • Manfred R. sagt:

        doppelte Kinderbeihilfe stand mir nie zu, da ich vorher immer Vollzeit gearbeitet habe, und da ist man dann fähig für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen auch wenn man mal arbeitslos oder Krankenstand ist.
        Und mit Oder was ??? —– was wollen sie da hören ????,
        Tschuldigen Sie bitte, das ich mit 70% Behinderung immer Vollzeit gearbeitet habe und nie doppelte Kinderbeihilfe bezogen habe und krank wurde, ich habe es mir nicht ausgesucht?

    • Lieber Herr Manfred, Sie können zu uns zu einem kostenlosen Beratungstermin kommen, unsere Rechtsanwälte werden sich dann eine etwaige Klage ansehen. ACHTUNG Sie haben 3 Monate FRIST Klage beim Arbeits- und Sozialrecht einzureichen. LG J.H.

  • Hans Maierbrugger sagt:

    Nur eine Meinungsäußerung Bin Jahrgang 1951 hatte 1997 einen Arbeitsunfall mit Lkw war 3jahre außer Gefecht Kniescheibe, Unterschenkel alles gebrochen was nur brechen kann mein Motto war miit 46jahren nicht aufgeben hätte ohne Probleme auf Grund der Verletzungen seinerzeit eine iPension bekommen habe es auch aber wen man arbeiten will darf man keine iPension haben und ich wollte aber arbeiten als ich mich wieder besser fühlte, ging nicht sie sind in Pension war die Antwort 3Monate brauchte ich um wieder arbeits fähig sein zu dürfen, so geht’s auch deshalb für mich unverständlich das mit solchen Krankengeschichten es Probleme gibt die hier geschildert wurden.

  • Angela M sagt:

    Ich beziehe seit September 2014 das Rehageld.Da ich an Depressionen leide. Bin schon 11.Jahr Arbeitslos durch eine Krebserkrankung Niere wurde entfernt. Habe aufhören müssen da ich einfach nicht mehr auf leistung arbeiten konnte. Habe dann Kurse gemacht. Potengänge im Monat um 77€ da ich wieder unter Leute gekommen bin. Rückenschmerzen begleiten mich ja schon lange durch meine Arbeit. Ich war im Automobilguß tätig. Dann habe ich 6.Jahre geringfügig gearbeitet. Also ich bin die 11.Jahre meiner Arbeitslosigkeit nicht nur zuhause rumgehängt. Aber leider kam mir 2010 ein Bandscheibenvorfall mit lähmungserscheinung im linken Bein. Seitdem habe ich Probleme mit der Kraft im Bein. Und jetzt auch noch unter häftigen schmerzen im Knie. Meine frage kommt jetzt,bei mir wohnt eine Freundin. Wir stehen beide im Mietvertrag, Mir wurde aber gesagt ich brauche das nicht angeben. Da wir nicht, in einer eingetragenen Partnersschaft leben. Jetzt habe ich wieder auf Rezept befreiung angesucht. Und da wurde ich, von einem Mitarbeiter der NOEGKK angerufen. Da bei mir jemand im Haushalt wohnt. Ich soll den Lohnzettel per Mail schicken. Hat jemand das schon mal gehabt, und was habe ich zubefürchten. Ich bin nur am Heulen, weil ich auf andere gehört habe. Bitte vielleicht kann mir wer helfen hier???Danke

  • nadl sagt:

    hallo an alle gleichgesinnten
    auch ich habe meine befristete invalidenpension abgelehnt bekommen obwohl ich laut gutachter von der pva croniffizierte schwere depris
    und schizoaffektive störungen habe . jetzt soll ich in reha .seit ich das weiss habe ich kaum noch gegessen oder mich ausraste können da es für mich nichts schlimmeres gibt als von meinen vater und meiner schwester übrigens die einzigen personen die mich auf dieser welt halten getrennt zu werden mir wird kotzübel wenn ich daran denke wegzusein . ich bekomme keine psychotherapie und sonst auch keinerlei behandlung da es hier nur noch wahlärzte gibt die ich nicht bezahlen kann. was ist zum erwarten wenn ich die reha die ich bekommen soll ablehne weil ich sie nur ambulant machen kann ? steht mir dann wenigstens notstandsbeihilfe zu. ich habe wahnnsinnige angst vor dieser reha und lehne sie nicht ab sondern möchte halt täglich heimkehren.bitte kann mir wer meine rechte sagen denn ich kann nicht mehr und sowieso dachte ich das croniffizierte depris doch bleibend und nicht besonders gut behandelbar sind ? was soll dann das bringen. ich erbitte dringend einen rat denn ich werde diese reha nicht durchstehen können .liebe grusse und viel kraft für die anderen hier es ist echt arg was sich ein sozialstaat schimpfen darf

  • Elisabeth Freund sagt:

    BU-Pension abgelehnt

    Ich hatte bereits 2x Krebs, leide unter starken Depressionen, hab als Nachwirkungen der Chemo Lymphödeme, Polyneuropatie (Nervenleiden), leide manchmal unter massiven Gedächtnisstörungen, hab immer wieder langwierige ansteckende Infektionskrankheiten (9 Monate durchgehende Antibiotika-Einnahme), und das nach nur kurzen gesunden Abschnitten, bin inzwischen gegen viele Antibiotika resistent, leide täglich unter massiven Schmerzen, da ich auch gegen die meisten Schmerzmittel resistent bin, kann kaum gehen, sehe fast nur auf einem Auge, und und und … bin 70% behindert. Und dennoch haben mich die Gutachter als berufsfähig eingestuft. Ich könne meinen Beruf zu 100% ausüben und das langfristig. Wusste gar nicht, dass sie sich jetzt schon als Wahrsager betätigen! Da ich früher vorwiegend mit Kinder und Jugendlichen gearbeitet habe, möchte ich sehen, wer von den Gutachtern mir seine eigenen Kinder anvertrauen würde, …
    Diese ungerechte Behandlung für nicht nur dazu, dass man das Vertrauen in die Ärzte verliert, man wird auch von oben herab behandelt, z.B. wurde ich von einer Psychologin gefragt: „Was, Sie haben die Matura?“ , (ich habe auch noch eine langjährige Fachhochschulausbildung danach gemacht). Heute teilte mir eine Gutachterin mit, nachdem ich ihr meinen Beruf nannte: „Ach so, Sie haben ja gar keine Ausbildung! (Sie hatte keine Ahnung von meinem Beruf).
    Ich bin inzwischen wieder neu erkrankt, weil mich die ganze BU-Pensions-Angelegenheit samt Klage fertig macht, mir den Schlaf raubt, …

    Eine Bekannte, auch sie wurde für berufsfähig erklärt, leidet unter starken Depressionen. Sie hat danach versucht, sich das Leben zu nehmen und ist mit multiplen Organversagen auf der Intensivstation gelandet.

    Mein Bruder, er hat gearbeitet bis er nicht mehr konnte – hatte dann bereits den 4. Gehirntumor – weil der Stress in der Arbeit ihn weiter krank gemacht hat – er ist im Sommer vor einem Jahr verstorben.

    Ist das das Ziel unserer Regierung, und der PVA und all der Gutachter, – die Leute weiter krank zu machen bis sie vorzeitig sterben, damit man ihnen keine Pension mehr auszahlen muss????

    Richtig, eigentlich sollte man zu denken anfangen, wenn es die ersten Toten gibt. Die gibt es inzwischen schon. Aber die können nicht mehr klagen, …

    Und wer setzt sich für uns Kranke ein? Momentan bekommen die Gutachter, die PVA, das AMS, die Firmen, die die Kranken an anderen Firmen „verleihen“, das Geld, und nicht wenig – das sie uns Kranken vorenthalten! Die Umschulungskurse sind Scheinkurse, eine Art Selbst-Beschäftigungstherapie, wo viel Fördergeld bezahlt wird, – alles Geld das wir Kranke bitter nötig hätten, …

    Wie schwierig es heute für Kranke geworden ist, das kümmert keinen in der Politik. Im Gegenteil. Da gibt es noch Vorwürfe, … Einerseits wird bei den medizinischen Maßnahmen gespart, man bekommt die nötigen Untersuchungen gar nicht, auch nicht die nötigen Therapien, keine Befunde; Private Gutachten sind teuer – werden aber auch ignoriert, uminterprediert, …
    Wir als Kranke werden nicht mehr ernst genommen. Das Geld, das uns zusteht, landet bei den Ärzten, Rechtsanwälten, Gutachtern, AMS, …
    Werden wir als berufsfähig eingestuft, haben wir auch keine Chance auf Reha oder auf Therapien, …

    Wen soll ich am Sonntag wählen??? Ich kenne keine Partei oder Politiker, die sich für uns einsetzen.

    • Liebe Fr. Freud, wenn wir Sie mit unseren Juristen unterstützen sollen kontaktieren Sie uns einfach. LG J.H.

    • Babsi sagt:

      Hallo Elisabeth!
      Mir geht es genau so. Man hat die IP abgelehnt. Wäre voll arbeitsfähig und nicht invalid.
      Bin auch 50% behindert.
      Es stimmt wirklich das man Tod sein muß ehe man etwas dagegen macht.
      Hauptsache die `Großen`haben ihr Geld und ihre Ruhe.

    • Chris sagt:

      Liebe Elisabeth …..genau so wird es gehandhabt.Krebs kommt von Angst,Problemen,Drohungen usw. Die PVA handelt genau danach was die Regierung vorgibt.Die Leute werden solange bedroht und unter Druck gesetzt bis sie brechen.Und ein Krebskranker der dazu natürlich psychisch schon sehr angeschlagen ist empfindet dies noch viel schlimmer.
      Es ist sogar eine ART der Körperverletzung was die PVA und die Regierung hier betreibt.Man sollte wirklich mit allen chronisch Kranken eine Sammelklage gegen diese unmenschliche Reform und gegen die Regierung einreichen.

  • Babsi sagt:

    Hallo Zusammen!
    Ich habe 33 schwere Arbeitsjahre hinter mich gebracht. 2010 mußte ich aus gesundheitlichen Gründen mein Arbeitsverhältnis auflösen.
    Habe Morbus Bechterew sowie eine angeborene Hornhauttrübung. Bin 50% behindert. Ständig Schmerzen. Bin über 52 Jahre.
    Hab um Invaliditätspension angesucht. Diese wurde abgelehnt mit der Begründung nicht invalid zu sein.
    Wie krank muß man sein um in IVP zu kommen? Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
    Ich kenne Personen die nie gearbeitet haben und mit Schwindel und Lüge die IVP sofort bekommen haben. Ich habe mich dafür geschämt und immer die Wahrheit gesagt und das ist der größte Fehler den ich je gemacht habe. So kommt man überhaupt nie ans ZIel.
    Muß man vorher gestorben sein vor man ansucht? sowas finde ich für eine Frechheit. ich wüßte aber gerne wo ich mich hin wenden kann.

  • Christine sagt:

    Ihr erzählt alle einen Blödsinn Die eine schreibt sie war 10 Jahre in IPension und dann auf Rehageld umgestellt Wenn man in Pension ist dann ist man in Pension wer glaubt diesen Unsinn Ihr gehört alle in die Psychiatrie und nicht in die Pension

    • Chris sagt:

      Du gehörst echt weg gesperrt mit deinen dummen Meldungen.

    • elke sagt:

      also christine, wenn du nichts konstruktives zu den beiträgen verfassen kannst oder willst, dann bitte lass es bleiben. hier schreiben schwer kranke menschen von ihren sorgen und ängsten und du benimmst dich genau wie einer dieser gutachter, ärzte,……..die hier beschrieben werden, du nimmst die menschen hier nicht ernst und denunzierst sie. traurig!

  • Angela Freistätter sagt:

    Hallo, also ich habe mir alle Beiträge von euch durchgelesen und bin erschüttert. Ich bin ein chronischer- schmerz- Patient, ich habe das thoracic Outlet Syndrom, eine schmerzhafte/ steife großzehe sodass ich nur noch am aussenrießt gehen kann und deshalb Knie schmerzen, einen Bandscheibenvorfall. All das bereitet mir seit 4 Jahren unerträgliche Schmerzen. Depressionen und Schlafstörungen gehören auch zu meinem Leben. Ich wurde schon 2 mal ausgesteuert und PVA Antrag wurde abgewiesen. Tja, mit euren tragischen Geschichten und Ablehnungen bin ich überzeugt, keinen neuerlichen Antrag bei der PVA zu stellen, die Willkür und Schikane der Behörden über mich ergehen zu lassen und dann, wenn ich keine Hoffnung mehr habe…. Dem schrecklichen Leben endlich ein Ende zu machen. Alles liebe euch allen.

  • guenter mayerhofer sagt:

    hallo mein name ist guenter und ich bin 53 jahre, ich hatte vor ca. 15 jahren 4 schwere lungen op. und mir wurde ein teil der lunge entfernt. wir wurde damal 60% invaliditaet zugesprochen. ich wurde aber damals nur vom ams schikaniert undmir ging es gesudheitlich ziemlich schlecht und folgte damals meinen primar. er sagte mir das es fuer mich das beste waehre wenn ich in den sueden auswandere wo es gleichmaessig warm waehre und das habe ich auch gemacht. nun lebe ich seit 15 jahre im ausland und ich kann nicht behaupten das es mir wirklich gut geht. ich habe andauernde schmerzen in der brust und bin mittlerweilen psychisch am ende. was noch dazu kommt ich lebe die letzten 15 jahre von meinem ersparten was so langsam zu ende geht. ich konnte auch die letzten 15 jahre keine healt versicherung finden die mich genommen haette, bzgl. meiner krankheit. nun bin ich psychisch angeschlagen und habe furechterliche flugangst da es mir bei meinen letzten flug sehr schlecht ergangen ist. nun wuerde ich gerne um invaliditaetspension ansuchen aber keiner kann mir sagen wie das funktionieren soll wenn ich fluguntauglich bin. durch meine krankheit kann ich nicht zu einer aeztlichen untersuchung nach oesterreich kommen. weiss vielleicht einer wie oder was oder wo man sich melden kann um so etwas zu erfragen?
    bitte um hilfe
    lg guenter

    • Lieber Herr Mayerhofer, Sie standen ja schon mit meinem Team in Verbindung, ohne Ihre genaue Situation zu kennen kann grundsätzlich folgendes festgestellt werden:
      Beim Versicherungsfall der geminderten Arbeitsfähigkeit gibt es – abhängig von der Berufsgruppe (Arbeiter und Angestellte) – unterschiedliche Begriffe. Für die Arbeiter gilt der Begriff „Invalidität“ und für die Angestellten „Berufsunfähigkeit“.
      Eine versicherte Person hat Anspruch auf Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension, wenn kein Anspruch auf berufliche Rehabilitation besteht oder diese Maßnahmen nicht zweckmäßig bzw. nicht zumutbar sind, die Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit voraussichtlich sechs Monate andauert, die Wartezeit (Mindestversicherungszeit) erfüllt ist und am Stichtag noch nicht die Voraussetzungen für eine Alterspension erfüllt sind.
      Grundlage für die Entscheidung, ob Invalidität/Berufsunfähigkeit vorliegt, bildet eine ärztliche Begutachtung, bei der die Leistungsfähigkeit des Antragstellers/der Antragstellerin in seinem/ihrem Beruf festgestellt wird. Ob eine Untersuchung im Ausland auch erfolgen kann oder ob solche dann von der PVA anerkannt wird kann Ihnen nur der Sozialversicherungsträger direkt bekannt geben.

      Allgemeine Anspruchsvoraussetzungen:
      Diese Voraussetzung ist gegeben, wenn mindestens 180 Beitragsmonate der Pflichtversicherung (dazu zählen pro Kind auch bis zu 24 Monate des Bezuges von Kinderbetreuungsgeld) oder freiwilligen Versicherung zum Stichtag oder
      mindestens 300 Versicherungsmonate (Ersatzmonate vor dem 1.1.1956 ausgenommen) zum Stichtag oder bei einem Stichtag vor dem 50. Lebensjahr mindestens 60 Versicherungsmonate innerhalb der letzten 120 Kalendermonate vor dem Stichtag vorliegen bzw. bei einem Stichtag nach dem 50. Lebensjahr für jeden Lebensmonat nach dem 50. Lebensjahr zusätzlich zu den 60 Versicherungsmonaten ein weiterer Versicherungsmonat bis zum Höchstausmaß von 180 Versicherungsmonaten vorliegt. Der Rahmenzeitraum von 120 Kalendermonaten erhöht sich für jeden weiteren Lebensmonat um 2 Kalendermonate bis zum Höchstausmaß von 360 Kalendermonaten.
      Hier finden Sie die Broschüre der PVA zur Thematik: http://bit.ly/292ddoi
      Unsere Infos zum Thema: http://bit.ly/1W5LDru

      Für weitere Infos ersuche ich Sie uns per Telefon zu kontaktieren unter +43 7223 82667
      LG J.H.

  • Melanie sagt:

    Sehr geehrte Damen u. Herren!

    Seit meiner Jugend kämpfe ich mit einer hochgradig psychosomatischen Krankheit, die sich längst chronifiziert hat, seit 2010 bin ich berufsunfähig. Erst erhielt ich befr. Bu-Pension, seit der Neuregelung Rehageld und es ist zum Verzweifeln. 🙁
    Habe große Angst, dass mir das Geid bald gestrichen/entzogen wird und dann mit nichts dastehe. Denn gibt es denn Alternativen? Wenn ja, bitte nennen Sie mir diese!

    Liebe Grüße
    Melanie

  • elke sagt:

    hallo, eigentlich dachte ich, nur eine ganz unkomplizierte frage zu stellen, als ich auf der pva nachfragte ob die berufsunfähigkeitspension in der höhe des rehageldes sei !?! zur erklärung : ich bin 2009 – nach einigen schicksalsschlägen- psychisch erkrankt und bekam die letzten 2 jahre rehabilitationsgeld monatlich 850 euro , nun wurde mir anhand der schwere meiner erkrankung berufsunfähigkeitspension zugestanden ( mit 31. august läuft das rehageld aus !). indem ich erst 46 jahre alt bin und in der zeit vor meiner erkrankung nur 25 wochenstunden gearbeitet habe- sprich teilzeit, habe ich nun angst, das die die berufsunfähigkeitspension noch weniger als 850 euro rehageld sein könnten !?!……tja, die pva konnte mir die frage nicht beantworten- dafür fanden sie, ich brauch gar net anrufen und solche fragen stellen, es dauert eben und ich werds schon rechtzeitig erfahren. also bitte, kann mir hier jemand sagen, ob ich ab 1.september betteln gehen muss oder doch zumindest die 850 euro, wie das rehageld war, bekomme ? ich kann das aus den komplizierten worten der pva nicht rauslesen ( anmerkung an christine : ich bin nur psychisch erkrankt – das bedeutet nicht geistig behindert !) und mache mich deswegen total fertig, kann nicht schlafen, meine panikattacken sind wieder da, eixstenzangst,………usw. wäre nett, wenn mir emand meine frage beantworten würde !!!!! herzlichen dank und alles gute an euch alle hier, lg elke

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