Der STANDARD berichtet über unsere Interventionen

Interview mit Obmann Jürgen Ephraim Holzinger über die Vorenthaltung des Fahrtkostenzuschusses der NÖ-Landesregierung und unsere Interventionen vom 18.01.2014 österreichweit im Chronik-Teil des Standards.

Auch das BMASK und die Volksanwaltschaft unterstützt uns bereits um tausende Betroffene schadenfrei zu halten.

Hier der Artikel im STANDARD! 

Alle Infos und Medienberichte über den Fahrtkostenzuschuss in NÖ in unserer Kategorie Fahrtkostenzuschuss in NÖ

 

Rückforderung ab dem Jahr 2003

Unser Verein ChronischKrank erstellt nun eine Liste von betroffenen NiederösterreicherInnen. Wenn Sie einen Behindertenpass vom BSB, mit folgenden Einträgen haben:

– Mindestens 50% Invalidität

– Unzumutbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel

– Hauptwohnsitz in NÖ

– Gehbehinderung

 

und nicht Erwerbstätig sind, dann ersuchen wir Sie, sich bei uns zu melden und in die Liste zur rückwirkenden und fortlaufenden Auszahlung der Fahrtkostenzuschüsse registrieren zu lassen. Wir werden zusammen mit unseren Juristen die NÖ Landesregierung auffordern, rückwirkend und fortlaufend die Zuschüsse auszuzahlen.

Unsere Forderungen an die NÖ Landesregierung

– Kriterien am Beispiel der Landesregierung OÖ anpassen/übernehmen.

– Status Zugehörigkeit „Kreis der begünstigten Behinderten“ Begünstigete/r Behinderte/r (Eintragung im Behindertenpass erforderlich) – entfernen

– Kein ausschließlicher Pensionsbezug (=kein unbefristeter Pensionsbezug) – entfernen

 

Wir erstellen eine Sammelliste von betroffenen NiederösterreicherInnen!

Melden Sie sich bei uns um Ihre Ansprüche abzuklären.

 

Hier der Artikel vom 18.01.2014 im STANDARD

Geschrieben am: 19. Januar 2014
Author: Michael Breuer
Schlagwörter:
Kategorien: Fahrtkostenzuschüsse der Bundesländer, Zeitungsartikel mit ChronischKrank®

Ein Kommentar zu “Der STANDARD berichtet über unsere Interventionen

  • stadlerstefanie sagt:

    Seit Jahren kann ich den Arztbesuchen nicht nachkommen, da ich ein Taxi bezahlen muß. Kann keine öffentl. Verkehrsmittel benutzen, denn ich kann nur vor meinem Haus hin und her gehen. Weiter kann ich meine Notdurft nicht halten. So gesehen warte ich seit 22 Jahren darauf, daß ich endlich sterbe.Mit meiner BU kann ich mir auch keine Reinigung leisten. Es ist keine Lebensqualität mehr vorhanden. Obwohl ich mehr als viele andere beruflich geleistet habe. War wohl meine eigene Dummheit. Hausarbeit kann ich keine verrichten…ich sitze nur bei PC…bin sehr müde und mache sehr oft Liegepausen. Ich wollte schon mal ein Buch schreiben, doch dafür fehlt mir leider die Kraft. 2001 habe ich 1 Pflegestufe zugesprochen bekommen. Weiters darf ich mich bei der PVA nicht melden, da man bedroht wird…ja keine finanziellen Mitteln verlangen, sonst bekommt man Angstzustände.

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