Berufsunfähigkeit – Rehageld – Invaliditätspension 2016

 

 

Berufsunfähigkeit – Rehageld – Invaliditätspension

 

Rehageld – Ausbildungsgeld NEU

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Ablehnungsquote bei I-Pension bis 2015

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Duchschnittshöhe I-Pension

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Geschrieben am: 7. November 2016
Author: Mag. Jürgen E. Holzinger
Schlagwörter:
Kategorien: IP und BU Neu für Alle Die Reform der Invaliditätspension

5 Kommentare zu “Berufsunfähigkeit – Rehageld – Invaliditätspension 2016

  • Hi zusammen!
    Mich haben sie auch von der Invaliditätspension Gekündigte! Ich habe Morbus Crohn und einen Gehirntumor (Astrozytom Grad 3) Mir wurde am 24.12.1997 ein Stück Dünndarm entfernt (ca. 110 cm) und seit sommer 2007 einen Gehirntumor irreparabel ( links Sprachzentrum). Bin zur Zeit beim AMS gemeldet! Die Verhandlung war ein Witz , ich bin nicht einmal gefragt worden und die Sache war in Zehn Minuten vorbei!Sie haben mir 7 Monate die Pension Rückvergütet! Das ist ein Witz!!!!
    Bin 45 Jahre
    LG Thomas

  • Th.J. sagt:

    Anlässlich des heuer von Bundeskanzler Kern ausgerufenen „Pensionshunderter“ habe ich als ehemaliger I-Pensionist, der ebenfalls durch den damaligen SPÖ „SOZIAL“-Minister Hundtstorfer 2013/14 auf medizinischen befristeten Rehabilitanten umgestellt wurde, bei der Volksanwaltschaft angefragt, ob dieser Pensionshunderter und die jährlichen Pensionserhöhungen eigentlich auch uns ehemalige I-Pensionisten die auf Rehabilitanten umgestellt wurden, betrifft. Die Volksanwaltschaft antwortete, daß diese Gruppe der Rehabilitanten (die neuen Rehabilitanten sowieso nicht) nicht von den ganzen Pensionserhöhungen oder Zusatzzahlungen betroffen sind, da sie rechtlich als Krankenständler gelten und das dieser Mißstand seit 2014 jedes Jahr im Jahresbericht der Volksanwaltschaft an das Parlament lautstark kritisiert wird und eine Änderung gefordert wird, da es dem Verschlechterungsverbotsgrundsatz widerspricht und dementsprechend verfassungswidrig ist.
    Das Parlament reagiert jedoch nie darauf, es kommt nicht einmal eine Antwort, das Beschwerdeschreiben der Volksanwaltschaft wird seit 2014 jährlich permanent schlichtweg vollkommen ignoriert. Die Volksanwaltschaft meinte auf meine Frage des Gerichtsweges, daß sie als Volksanwaltschaft nicht „als Erstklagende“ dagegen vorgehen können, sondern nur klagen können, wenn ein regulärer Anwalt samt Klient erfolglos bleibt. Zuständig wäre jedenfalls der Verfassungsgerichtshof. Wäre es daher nicht erstrebenswert, eine Sammelklage zu diesem Mißstand zu starten ? Die Anzahl der ehemaligen I-Pensionisten, die nun befristete Rehabilitanten sind, ist ja sehr groß und ich denke, jeder würde bei so einer Sammelklage mitmachen. Aufgrund der Anzahl wäre so eine Klage doch immens Werbewirksam für chronischkrank.at, denke ich.

    • Lieber Herr Janecek, da wir ehrenamtlich arbeiten ist dieses Begehren doch ein wenig zu aufwendig für unseren Verein. Leider haben wir nicht die dafür notwendigen finanziellen Mitteln um Rechtsanwälte mit solch einer Aufgabe zu beauftragen. LG J.H.

  • Ing. Martin Payha sagt:

    Hallo zusammen. Mir haben sie nachdem ich seit 22 Jahren an Panikattacken, einer gemeralisierten Angststörung, Benzodiazepamabhängigkeit und schlimmsten Depressionen und bis vor 5 Jahren noch gearbeitet habe, jetzt nach 4 Jahren die Rehapension gestrichen. Dazu ist zu sagen, dass ich in der Zwischenzeit 2x in einer psychiatrischen Klinik war, einen Schlaganfall mit resultierender Epilepsie, einen Selbstmordversuch und zu guter Letzt noch alle 2 Wochen in die Wirbelsäule gespritzt werden muss ( hier steckt ein Sequestor tangential beim Rückenmark, nach einem Sturz ) um überhaupt vor lauter Schmerzen gehen zu können. Ach ja bevor ich es vergesse; dazu kommen noch ca 20Krankenhausbesuche in der Notaufnahme im Kh Hietzing im Jahr und insgesamt ca 9 Tabletten mehr am Tag. Und da sagt der Gutachter mein Gesundheitszustand hätte sich kalkülsrelevant soweit gebessert……blablabla. So gehts einem fast 50 jährigem nach 25 Versicherungsjahren. Momentan befind ich mich im freien Fall kurz bevor dem Aufschlag dank eines Gutachters.

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