NAP – Nationaler Aktionsplan Behinderung

Arbeitsgruppe Gesundheit & Rehabilitation

 

Wie mehrfach kommuniziert, sollen die Beiträge zum Nationalen Aktionsplan Behinderung (NAP Behinderung) 2021–2030 in einem breiten und partizipativen Prozess sowie in Teams diskutiert und erarbeitet werden. Das Sozialministerium beabsichtigt, im eigenen Zuständigkeitsbereich mehrere Expertinnen- und Expertenteams einzurichten, unter anderen ein Team für den zentralen Bereich „Gesundheit und Rehabilitation“ (Kapitel 7 im NAP Behinderung).

 

Unter Moderation von Sektionschef Mag. Manfred Pallinger (Sektion IV – Behindertenangelegenheiten) und unter Beteiligung der inhaltlich zuständigen Sektionen II (Sozialversicherung, Ministerialrat Dr. Günter Porsch), VIII (Gesundheitssystem, Ministerialrätin Mag. Patrizia Theurer) und IX (Öffentliche Gesundheit und Medizinrecht, Ministerialrat Josef Baumgartner) lud das Sozialministerium die Behindertenanwaltschaft, den Monitoringausschuss sowie die Behindertenvertretung zu einer Kick-off-Sitzung zum NAP Behinderung 2021–2030 für den Bereich Gesundheit und Rehabilitation ein.

Unser Obmann Mag. Jürgen Holzinger am 2. Mai 2019 im Video zum Thema NAP – Nominierung: Arbeitsgruppe – Nationaler Aktionsplan Behinderung – Rehabilitation Österreich der Bundesregierung ⬇️⬇️⬇️

 

 

Das Video unseres Obmanns Mag. Jürgen Holzinger nach der kick-off des #NAP live vor dem Ministerium ⬇️⬇️⬇️

 

NAP 2021-2030: Stellungnahme des Vereins ChronischKrank Österreich zum nationalen Aktionsplan Behinderung



 

 

Details folgen!

Fragen zum NAP können Sie an obmann@chronischkrank.at richten. 

Geschrieben am: 3. Mai 2019
Author: Mag. Jürgen E. Holzinger
Schlagwörter:
Kategorien: Pflege und Betreuung in Österreich

2 Kommentare zu “NAP – Nationaler Aktionsplan Behinderung

  • Wolfgang Spahlholz sagt:

    Die Webseite „Chronisch krank“ ist anscheinend für mich erstellt worden. Bei mir wurde 1976 mit 6 Jahren Diabetes mellitus, Typ1 festgestellt und ich musste lernen, mir Insulin zu spritzen. Vorerst verwendete ich Glasspritzen, die nach Verwendung samt Nadel, die Dimension war jenseits der heutigen Microfine-Dimension, ausgekocht werden mussten. 1980 bekam ich den ersten Insulin-Pen, der mir ein großes Stück Freiheit gab – bis dahin war ich immer mit einer Insulinflasche und einer Einmal-Spritze unterwegs. 1999 wurde meine Frau mit Zwillingen schwanger, die aber in der 31. Schwangerschaftswoche mit 37 cm und je 1 kg zur Welt kamen. Im Jahr 2003 wurde bei mir Multiple Sklerose festgestellt. Ich fahre jetzt spätestens alle 2 Jahre auf Rehabilitation, da dort beim intensiven Training eine Besserung meiner Fortbewegung möglich ist. Öffentliche Verkehrsmittel kann ich auch nicht mehr benutzen, da die näheste Station sicher 15 Minuten weit weg ist und dann nur eventuell ein Sitzplatz für mich vorhanden ist.

    • Lieber Herr Spahlholz, wenn Sie sich über die Möglichkeiten eines Antrages für einen Parkausweis bzw. Behindertenpasses oder anderer Unterstützungsmöglichkeiten für chronisch kranke und beeinträchtigte Menschen beraten lassen möchten, rufen Sie 07223 82667 und vereinbaren Sie einen kostenlosen telefonischen oder persönlichen Termin bei uns. LG J.H.

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