Sie brauchen kein Mitleid, Sie brauchen Hilfe und Lösungen!

Berufsunfähigkeits – Handbuch bestellen

Bestellen Sie die dritte aktualisierte und erweiterte Auflage des Handbuchs – Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall

Das staatliche System € 38.- inkl. Versand 

Bestellen Sie über ein E-Mail an akademie@chronischkrank.at 

                                       

Danksagung:

Sowohl im Verein als auch in der Akademie engagieren sich unzählige freiwillige und ehrenamtliche HelferInnen, denen an dieser Stelle Dank auszusprechen ist. Gleiches gilt für die unzähligen Beiräte von MedizinerInnen, AnwältInnen, WissenschaftlerInnen, Medien und sonstigen UnterstützerInnen.

Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie den Verein ChronischKrank® Österreich!

Inhalt des Handbuches

Lebenslauf 2

  1. Vorwort zur 3. Auflage. 6
  2. Ist – Stand. 7

2.1.      Wifo-Studie. 7

2.2.      Ist-Stand in Zahlen. 8

2.3.      Was bedeutet Berufsunfähigkeit?. 11

2.4.      Was bedeutet Arbeitsfähigkeit?. 12

  1. Die Reform 2014 und ihre Ziele. 13

3.1.      Ministerium versus Ministerium.. 15

3.2.      Maßnahmen des Staates. 15

  1. Die Neuerungen im Detail 18

4.1.      Inkrafttreten und Veröffentlichung. 18

4.2.      Auswirkungen/aktuelle Zahlen. 20

4.2.1.           Einkommensverhältnisse. 20

4.2.2.           Art der Pensionen. 22

4.2.3.           Neuzugänge bei den Pensionen. 24

4.2.4.           Wegfall, Erlöschen, Entziehung. 25

4.3.      Die Reform im Überblick. 27

4.3.1.           Allgemein gültige Voraussetzungen. 28

4.3.2.           Invalidität bei ArbeiterInnen. 29

4.3.3.           Berufsunfähigkeit bei Angestellten. 32

4.3.4.           „Härtefallregelung“ Arbeiter/innen u. Angestellte. 33

4.3.5.           Übersicht ArbeiterInnen, Angestellte, Berufsschutz. 36

4.3.6.           Antrag, Stichtag, Pensionsbeginn. 37

4.3.7.           Pension und Erwerbseinkommen. 38

4.3.8.           Hinweise der PVA. 39

4.3.9.           Erwerbsunfähigkeit bei Selbstständigen. 41

4.3.10.         Härtefallregelung. 42

4.3.11.         Zusammenfassung Erwerbsunfähigkeit 46

  1. Das Verfahren im Überblick. 50

5.1.      Der Antrag. 51

5.2.      Die Begutachtung. 51

5.2.1.           Einheitliche unabhängige Begutachtungsstelle. 52

5.3.      Der Verfahrensablauf 54

5.4.      Entscheidung des PV-Trägers. 55

5.4.1.           Dauernde Invalidität 55

5.4.2.           Rehabilitationsgeld – medizinische  Maßnahmen der Rehabilitation. 56

5.4.2.1.        Medizinische Maßnahmen der Rehabilitation. 68

5.4.2.2.        Telerehabilitaiton. 70

5.4.2.3.        Zwangsrehabilitation. 72

5.4.2.4.        Psyche-, SchmerzpatientInnen betroffen. 75

5.4.3.           Case Management der Krankenkassen. 76

5.4.3.1.        Arbeitsunfähigkeitsmanagement (AU) 78

5.4.3.2.        Praxis – Fallbeispiele – psychisch & physisch. 80

5.4.4.           Umschulungsgeld – berufliche Rehabilitation. 83

5.4.5.           Völlige Ablehnung. 89

5.4.5.1.        Aussteuerung. 92

5.4.5.2.        Arbeitsmarktservice. 93

5.5.      Rechtsmittel 94

5.5.1.           Faire Verfahren vor den Arbeits- und  Sozialgerichten. 95

5.6.      Neuer Antrag. 96

5.6.1.           Sperrfrist 97

  1. Themenbereiche rund um die Entscheidung des PV-Trägers. 99

6.1.      Pensionsvorschuss. 99

6.2.      Übergangsgeld. 103

6.3.      Wiedereingliederungsteilzeitgesetz. 104

6.4.      Kranken- und Pensionsversicherung. 108

6.5.      Notstandshilfe. 109

6.6.      Sozialhilfe-Grundsatzgesetz. 112

  1. Zahlen und Fakten. 120

7.1.      Beginn der Reform – Jahr 2014/2015. 120

7.2.      Aktueller Stand – OÖ GKK. 123

7.3.      Finanzielle Auswirkungen 2014-2018. 125

7.4.      Erwerbspotential in OÖ bis 2030. 126

7.4.1.           Lohnförderungen / Inklusionsförderungen. 127

  1. Erfahrungen – Empfehlungen. 129
  2. Geplante Maßnahmen u. Ziele. 133

9.1.      Pensionsgipfel 2016. 133

9.2.      WIFO-Studie 2018. 135

  1. Der Verein ChronischKrank® Praxisbericht 137

10.1.        IST – Situation. 140

  1. Private Vorsorge – Berufsunfähigkeitsversicherung. 142

11.1.        Unterschied zur staatlichen Berufsunfähigkeitspension. 143

11.2.        konkrete/Abstrakte Verweisung. 143

11.3.        BU-Versicherung und Steuern. 146

  1. Presse und Kontakt 148

12.1.     Pressespiegel 150

Vorwort zur 3. Auflage

Das Handbuch Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall, das staatliche System, findet seinen Ursprung im Jahr 2016. Auf Grund vermehrter Nachfrage beim VEREIN CHRONISCHKRANK® ÖSTERREICH sowohl von Betroffenen als auch in diesem Bereich tätigen Beratern, wurde zu diesem Zeitpunkt kurzerhand ein praxisnahe Informationsbroschüre rund um das Thema Berufsunfähigkeit erstellt. Durch die stätig gestiegene Nachfrage und das durchaus positive Feedback ist nunmehr bereits die 3. Auflage vorhanden. Was als einfache Zusammenstellung von Informationen begonnen hat, ist zu einem praxisnahen und durchaus wichtigen Handbuch herangewachsen.

Mit der Thematik Berufsunfähigkeit ist ein breites Spektrum an Themenbereichen verbunden. So stehen Materien wie die Arbeitslosenversicherung, der Notstand sowie die bedarfsorientierte Mindestsicherung und unzählige weitere Bereiche in themenübergreifenden Zusammenhang mit der Berufsunfähigkeit.

Mit dem vorliegenden Handbuch wurde wiederrum versucht, die wichtigsten Informationen rund um dieses Thema aktuell zusammenzufassen und einen allgemeinen Überblick zum Thema Berufsunfähigkeit im staatlichen System zu geben.

Ich hoffe, dass Ihnen das Handbuch Berufsunfähigkeit bei all Ihren Fragen weiterhelfen kann und verbleibe mit den besten Grüßen!

Mag. Jürgen E. Holzinger

Enns, im Frühjahr 2019

Ist – Stand

Im Sommer 2017 offenbarte der Bericht des Rechnungshofes (im Folgenden: RH) unter dem Titel „Invaliditätspension Neu: Mehraufwand statt Einsparung“ die aktuelle IST-Situation zum Thema Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspension. Was von vielen fachspezifischen Organisationen bereits zuvor vermutet und zum Teil auch aufgezeigt wurde, wurde durch den Bericht des RH nunmehr bestätigt. Anstatt der in den Zielen formulierten und durch die Reform erwarteten Einsparungen in Höhe von rund 648,62 Mio. werde es bis zum Jahr 2018 zu einem Mehraufwand von rd. 100 Mio. bis 200 Mio. EUR kommen.[1]

Um diesen finanziellen Mehrbedarf zu decken bzw. nicht abermals zu vergrößern, bedarf es wohl einer „Reformierung der Reform“ durch die politisch Verantwortlichen. Was dies für den/die jeweils einzelne/n Betroffene/n[2] bedeutet, bleibt abzuwarten. Durch mediale Berichterstattung – unter anderem durch den Verein CHRONISCHKRANK® – wird wohl auch weiterhin diesem wichtigen Themenbereich die benötigte Aufmerksamkeit zugetragen werden.[3]

[1]Vgl.http://www.rechnungshof.gv.at/fileadmin/downloads/_jahre/2017/berichte/teilberichte/bund/Bund_2017_33/Presseinfo_Invaliditaet.pdf; (abgerufen am 09.10.2017).

[2] Es wurde mehrheitlich auf eine gendergerechte Schreibweise Rücksicht genommen. Durch Zitierungen zum Teil in unterschiedlicher Form.

[3] Vgl. nur beispielhaft: https://www.vn.at/lokal/vorarlberg/2016/01/19/schwer-krank-und-trotzdem-keine-berufsunfaehigkeitspension-in-sicht.vn; (abgerufen am 06.02.2018).



nach oben

mit freundlicher Unterstützung von:

Landeslogo_OOE Ressort Soziales