ORF Beitrag – unsere SHG Lipödem

Vorstellung unserer Selbsthilfegruppe – Diagnose Lipödem

Das ORF Magazin – bewusst gesund – moderiert von Fr. Dr. Ricarda Reinisch präsentiert am 04.07.2015 unsere neugegründete Selbsthilfegruppe für Lipödem betroffene Frauen in Österreich.

Aus allen Bundesländern können sich nun betroffene Frauen untereinander austauschen, unser Verein stellt den Frauen ExpertInnen aus den Bereichen Medizin, Recht und Psyche zur Verfügung.

Alle Infos finden Sie auf unserer Lipödemseite ChronischKrank!   

ÄrztInnen erkennen oft die Erkrankung sehr spät bis gar nicht, was mitunter zu einem langen Leidensweg und schlechter Lebensqualität bis hin zur Gehbehinderung der betroffenen Frauen führt.

Krankenkassen weigern sich oft dringend nötige Operationen und Behandlungen zu bezahlen oder durchzuführen und argumentieren mit dem Vorwand, es seien ästhetische Behandlungen und Therapien die die Frauen möchten. Unsere spezialisierten medizinischen Beiräte bestätigen, dass dies so nicht stimmt und es sich um pathologische Veränderungen an den Beinen und Händen handelt. Details HIER.

Am Samstag den 04.07.2015 auf ORF 2 Magazin – bewusst gesund -.  Danke an KIWI-TV Sabine Krausz & Veronika Brix.

 

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(zu sehen: Obmann Jürgen E. Holzinger, Mari Bakac (SHG Lipödem Leitung), KIWI-TV Veronika Brix, Kamera- & Tonmann)

 

Backstage Video vom Dreh in Kaisermühlen/Wien

 

Geschrieben am: 13. Juni 2015
Author: Mag. Jürgen E. Holzinger
Schlagwörter:
Kategorien: Allgemeine Themen, TV-Beiträge mit ChronischKrank®

2 Kommentare zu “ORF Beitrag – unsere SHG Lipödem

  • Kampmüller Brigitte sagt:

    Liebes Selbsthilfeteam!
    Auch ich bin am Lypödem erkrankt, leide schon ca.10 Jahre. Wurde immer mit verschiedenen Schmerzmitteln
    „behandelt“ Bin auch nach Wolfsberg geschickt worden um die Krankheit zu bestätigen.Dort wurde mir eine
    spezielle Stützstrumpfhose verschrieben???.Mit diese Bestätigung ging ich wieder ins Krankenhaus zu den Barmherzigen Brüdern,
    dort sagte der Arzt er möge mir nicht zu nahe treten aber es wäre gut wenn ich abnehmen würde dadurch würden sich die Beschwerden
    sicher bessern.Er schickte mich zu den Elisabethinen in die Medical-Zentrum für ambulante Adipositas Therapie.Dort bin ich seit Januar,habe bis jetzt 18 Kilo abgenommen aber die Schmerzen sind leider nicht besser geworden,und durch den Sport sind die Beine
    eher dicker geworden. War auch schon bei einer Schmerztherapeutin (Wahlärztin) und bei einer Orthopedin (Wahlärztin)diese meinte ich sollte noch einmal zum Arzt bei den Brüdern gehen.Was muss man noch alles machen damit man diese Krankheit anerkennt.Ich bin
    70 Jahre und mache das nicht wegen der Schönheit.. Ich möchte die Jahre die mir noch gegönnt sind erträglich erleben.Habe am 30.juni einen Termin und bin gespannt was man jetzt dazu sagt. Von wegen Strumpfhose,die habe ich mir nicht machen lassen,denn dieses
    Druckgefühl kann jeder der das weiß nachvollziehen .Ausserdem würde sie mir gar nicht mehr passen???? Die große Hitze im Vorjahr
    von der möchte ich gar nicht reden.Ich bedanke mich dafür ,das es so eine Selbsthilfe gibt wo man ein Verstänndnis findet.Liebe Grüße Kampmüller Brigitte

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